29.08.2021 - 12:46 Uhr
KirchenthumbachOberpfalz

Landkreis entschärft Thurndorfer Kreuzung

Die Kreuzung zweier Kreisstraßen bei Thurndorf ist für Autofahrer nicht leicht zu überblicken. Auch krachte es hier immer wieder. Nun hat der Landkreis reagiert.

Aus Richtung Pegnitz-Troschenreuth kommend, wurde die bisherige Regelung "Vorfahrt achten" durch ein Stoppschild ersetzt.
von Fritz FürkProfil

Damit weitere Verkehrsunfälle im Bereich der Thurndorfer Kreuzung möglichst verhindert werden, hat der Landkreis Neustadt/WN jetzt reagiert. Wegen Unfällen an der unübersichtlichen Kreuzung, zuletzt am 9. August, hatten sich Beschwerden der Bürger gehäuft. Dafür eingesetzt, dass die Situation entschärft wird, hatte sich auch die ehemalige Landtagsabgeordnete Petra Dettenhöfer und letztendlich auch Landrat Andreas Meier.

Die Änderungen nach dem jetzigen Stand: Von Kirchenthumbach kommend wurde ein Geschwindigkeitstrichter 80 - 60 angeordnet. Zusätzlich wurde in großen, weißen Lettern der Hinweis "Stopp" auf die Fahrbahn markiert. Von Pegnitz kommend wurde "Vorfahrt achten" durch ein Stoppschild ersetzt. Auch dort werden die Verkehrsteilnehmer mit einem auf Asphalt gespritzten "Stopp" aufgefordert zu halten.

Auf der vorfahrtsberechtigten Kreisstraße von Heinersreuth nach Thurndorf ist ein Geschwindigkeitstrichter 80 - 60 zu beachten. Fährt man aus Thurndorf heraus, begrenzt das Ortsschild die Geschwindigkeit auf Tempo 50. Laut Ankündigung des Landratsamtes sollen vor den Stoppstellen quer zu Fahrbahn Rillen in den Straßenbelag gefräst werden, damit die Verkehrsteilnehmer auch akustisch und durch Vibrationen auf die Situation aufmerksam gemacht werden.

Der Landkreis reagiert im Fall der Thurndorfer Kreuzung

Thurndorf bei Kirchenthumbach
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