10.06.2019 - 09:00 Uhr
KirchenthumbachOberpfalz

Neues Baugebiet wird freigegeben

„Stein auf Stein, Stein auf Stein, das Häuschen wird bald fertig sein“. Das neue Baugebiet "Sandbrunnen IV" wurde vergangene Woche für die Häuslebauer freigegeben.

Zügig gehen die Arbeiten im neuen Baugebiet "Sandbrunnen IV" voran. Davon überzeugen sich Bürgermeister Jürgen Kürzinger (Fünfter von links), sein Stellvertreter Josef Schreglmann (rechts daneben), die Ingenieure Christoph Reger (rechts) und Werner Erhart (Dritter von rechts) sowie Mitarbeiter der ausführenden Firma Wilhelm Bauer aus Erbendorf.
von Petra LettnerProfil

Im Juli 2017 lagen den Marktgemeinderäten erste Planungen vor. Eine Reihe von Anregungen für die endgültige Fassung wurden mit auf den Weg gegeben. Nach der Aufstellung des Bebauungsplans, Auslegung und der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange rollten ein Jahr später die Baumaschinen an. Nun kann die Marktgemeinde Kirchenthumbach interessierten Bauherren Wohnbauflächen anbieten.

Die Einfahrt ins neue Baugebiet erfolgt von der Burggruber Straße. 18 Parzellen, auf denen zweigeschossige Bauweise sowie Sattel- als auch Flachdächer erlaubt sind, stehen zur Verfügung. Die Grundstücke haben eine Größe zwischen 700 und 1200 Quadratmeter. Einige Parzellen sind bereits verkauft oder reserviert.

Die Erschließungsstraßen sind geteert, Gehwege gepflastert, Straßenbeleuchtung installiert, Strom, Glasfaserkabel, Wasserver- und Abwasserentsorgung, bereitgestellt. Letzteres wird nach dem Trennsystem vorgenommen. Das im Osten liegende Rückhaltebecken nimmt das Niederschlagswasser auf und leitet es gedrosselt ab.

Der Hausbau kann beginnen: Bei der Übergabe des Baugebiets "Sandbrunnen IV" sind (von links) Holger Dederl (Oberbauleiter), Thomas Ockl (Polier), Jürgen Sczygiol (Bauleiter) von der ausführenden Firma Wilhelm Bauer aus Erbendorf, zweiter Bürgermeister Josef Schreglmann, Bürgermeister Jürgen Kürzinger, die Ingenieure Werner Erhart und Christoph Reger vom Planungsbüro Wolf & Zwick aus Marktredwitz vertreten.
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