In der Bergkirche Maria Zell gaben sich Daniela Stopfer aus Obertreinreuth und Maximilian Strauß aus Kirchenthumbach das Ja-Wort. Den festlichen Gottesdienst zelebrierte Ruhestandspfarrer Helmut Süß. Für die musikalische Umrahmung sorgten Christoph Brüning, Hannah Specht, Theresa Rothmeier und Sonja Schwemmer an der Orgel.
Nach dem kirchlichen Segen gab es beim Verlassen des Gotteshauses eine große Überraschung: Spieler der Abteilung Tennis des Sportclubs Kirchenthumbach und der Spielvereinigung Thurndorf standen für die Frischvermählten Spalier. Braut und Bräutigam sind beide aktive und begeisterte Tennisspieler, was sie bei einem kleinen Match unter Beweis stellten.
Anschließend ließen sie zehn weiße Tauben in den Sommerhimmel steigen, die ihnen Glück bringen sollen. Die Arbeitskollegen der Braut vom Bayernwerk versperrten ebenfalls den Weg zur Hochzeitsfeier: Die Betriebswirtin und der Wirtschaftsingenieur bei ZF Auerbach mussten beim „heißen Draht“ ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Aber gemeinsam meisterten sie mit ruhiger Hand die Aufgabe, die Öse über den gebogenen Draht zu führen.
Auf dem Weg zur weltlichen Feier hatten nicht zuletzt die Feuerwehrkameraden für das frisch vermählte Paar eine besondere Aufgabe vorbereitet: Der Bräutigam musste die Handpumpe betätigen, während die Braut mit dem Wasserschlauch einen „Häuschenbrand“ löschte.
Der unvergessliche Tag setzte sich in Schlammersdorf fort: Beim "Braumoister" ließen die Hochzeitsgäste die Frischvermählten hochleben. Das junge Paar wohnt derzeit im Elternhaus des Bräutigams, plant jedoch im neuen Baugebiet in Kirchenthumbach ein Eigenheim.



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