18.06.2019 - 10:57 Uhr
KirchenthumbachOberpfalz

Treue Wallfahrer

"Pilgern heißt, sich auf den Weg machen zu einem heiligen Ort, der eine größere Nähe zu Gott verspricht." Überzeugt von diesem Leitgedanken kehren 100 Fußwallfahrer wohlbehalten aus dem oberfränkischen Gößweinstein zurück.

Ehrung der Gössweinstein-Wallfahrer.
von Autor RFÜProfil

Wieder in der Pfarrkirche angekommen, dankte Pfarrer Augustin Lobo allen, die an der Wallfahrt - in welcher Form auch immer - beteiligt waren. Er betete und dankte Gott, dass alle Pilger gut und gesund zurückgekehrt sind, ehe er ihnen mit der Monstranz den Segen erteilte. Er segnete auch die Andachtsgegenstände, die die Wallfahrer für ihre Angehörigen vom Gnadenort mitgebracht haben.

Pilgerleiter Josef Schreglmann dankte dem Geistlichen für den feierlichen Gottesdienst in aller Herrgottsfrühe in der Basilika, der den Wallfahrern noch lange in Erinnerung bleiben werde. Das Wochenende um den Dreifaltigkeitssonntag sei etwas Besonderes, betonte Schreglmann: "Wir können stolz sein, dass wir es schaffen, junge Menschen für die Wallfahrt zu begeistern."

Mit Urkunden geehrt wurden treue Teilnehmer: für 25-maliges Pilgern nach Gößweinstein Andi Strauß und Marianne Seemann, für 20 Mal Johannes Leipold, der zudem als Absicherer der Pilgergruppe im Einsatz ist. Zehnmal waren bisher dabei Tanja Seemann und Elfriede Gradl aus Neuzirkendorf.

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