Die Pilgergruppe der Regensburger Diözesanwallfahrer besuchte bei ihrer Reise nach Malta und Gozo einen Gottesdienst in der Kapelle San Bert in der Kleinstadt Tarxien auf Malta. Vor dem Einchecken im Hotel besichtigten die Pilger das Grand Harbour, ein drei Kilometer tiefer Naturhafen.
Der Folgetag stand ganz im Zeichen der Hauptstadt Valletta. Die in den 1570er Jahren von den Maltesern errichtete Kathedrale, die Johannes dem Täufer geweiht ist, hat eine schlichte und wuchtig wirkende Außenfassade. Die Messe des Tages wurde in der Kirche St. Pauls Shipswreck - Kirche vom Schiffbruch des heiligen Paulus - gefeiert. Ein finaler Punkt des Tages war die Multivisionsshow "The Malta Experience".
Der dritte Pilgertag begann mit einer kleinen Andacht mit Blick auf die Paulusinseln, auf denen der Apostel Paulus der Überlieferung nach gestrandet war. Anschließend besichtigten die Reisenden die prähistorische Höhle Ghar Dalam und das Fischerdorf Marsaxlokk. Auf dem Weingut ließ es sich die Reisegruppe bei einer Weinprobe gutgehen.
Als Ziel des vierten Tages hatten sich die Oberpfälzer "Maltas wilden Osten" auserkoren mit den Steilklippen Dingli und der 5000 Jahre alten Tempelanlage in Tarxien. Weiter besichtigten sie den Dom in Mosta und St. Pauls in Rabat, wo auch die Messe des Tages gefeiert wurde.
Am vorletzten Tag steuerten die Wallfahrer mit Bus und Fähre die Insel Gozo an. Hier besuchten sie die 5600 Jahre alte Tempelanlage Gigantija sowie die Felsküste bei Dweira. In der Inselhauptstadt Victoria (Rabat) ging es dann über 100 Stufen zur Zitadelle hinauf. In der darunterliegenden St.-Georgs-Kirche waren schöne Deckengemälde zu bewundern. Die Messe wurde in der Marien-Wallfahrtskirche Ta' Pinu gefeiert. Am Abend nahmen die Pilger an den Feierlichkeiten und einer Prozession anlässlich des Festes Maria Geburt beziehungsweise Maria Bambina in Mellieha teil.
Am letzten Tag vor der Heimreise sahen sich die Pilger neben der Pfarrkirche Maria-Geburt (Bambina) auch die darunterliegenden Grotte an, die eine Statue der Heiligen Gottesmutter mit dem Kind beherbergt. In der kleineren Marienkirche über der Höhle wurde vor der Abreise auch noch die Abschlussgottesdienst gefeiert.















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