Der „Rais“ pflegte sein soziales Umfeld und war bekannt und gern gesehen, neben Politik und Geschichte war er außerdem ein Freund der Natur und dessen Elementen. Bei Granitarbeiten war er ein gefragter Mann, welcher bis ins hohe Alter mit Rat und Tat zur Seite stand und sein Wissen teilte.
Zudem war Andreas Pürner am Bau der Kleinschwandner Kirche beteiligt, in dieser heiratete der Verstorbene am 20. September 1961 seine Frau Lori. Aus der Ehe gingen drei Töchter hervor, mit ihnen trauern die fünf Enkel und die beiden Urenkel. Seine Familie erfüllte ihn mit Stolz und Freude, dafür schenkte er ihr Kraft und Fürsorge. Bis zuletzt genoss er seine Zeit, doch ahnte er auch jene Stunde und verabschiedete sich schließlich im Alter von 85 Jahren friedlich von diesem erfüllten Leben. Um dem „Rais“ die letzte Ehre erweisen zu können findet der Gedenkgottesdienst zu einem späteren Zeitpunkt statt.













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