15 Kinder im Alter zwischen 8 und 14 Jahren waren am Samstagnachmittag der Einladung des Vereins gefolgt. Unter der Aufsicht der Jugendleitung und weiterer erfahrener Schützen durften die Kinder das Schießen mit Licht- und Luftgewehr ausprobieren. Im Anschluss konnten sich die Kinder in einer Hüpfburg austoben und sich mit diversen Spielen die Zeit vertreiben. Währenddessen wurden im Schützenheim Kaffee und Kuchen sowie Gegrilltes und kühle Getränke serviert, um die Eltern bei Laune zu halten.
Am späteren Nachmittag startete das Bürgerschießen, an dem sich 32 Leute beteiligten. Zuvor hatte Bürgermeister Johann Burger einen „geheimen Schuss“ mit dem Luftgewehr auf die Bürgerkönigsscheibe abgegeben. Jener Schütze, der diesem Treffer mit seinem Schuss am nächsten kommen sollte, würde zum Bürgerkönig gekürt.
Am Samstagabend führte Vorsitzender Eberhard Kirchner die Siegerehrung durch. Wie er berichtete, habe so mancher gute Schütze absichtlich etwas nach außen gezielt, in der Annahme, dass der Bürgermeister ohnehin nicht genau ins Zentrum der Scheibe getroffen habe. Und tatsächlich hatte der Bürgermeister einen Fünfer erzielt. Ihm am nächsten kam Martin Teubner – sein Schuss war nur 13 Teiler von der Schießmarke des Bürgermeisters entfernt. Als Preis erhielt Teubner neben dem Bürgerkönigstitel ein Ster Brennholz, gestiftet von Julian Männer.














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