Verlagsleiter Thomas Huber von der Presse-Zustellungsgesellschaft Oberpfalz (PZO) überreichte ihnen eine Urkunde und einen Geschenkkorb als Präsent. Vom Vertriebsaußendienst gratulierten Robert Giehrl und Björn Engelmann den Jubilaren.
"Vielen Dank, dass Sie uns auch in diesem Jahr wieder so tatkräftig unterstützt haben", lobte Huber die Zeitungsausträger beim Trägertreffen der beiden Lokalredaktionen Eschenbach (EB) und Kemnath (EK). 160 waren eingeladen, 125 waren der Einladung gefolgt. Sein besonderer Gruß galt den Betriebsratsmitgliedern Gudrun Klein, Eva Albrecht sowie Werner und Heidrun Schelzke-Deubzer, der dritten Bürgermeisterin der Stadt Kemnath.
Werner Schneider, der Vertrauensmann der Schwerbehinderten, sagte allen seine volle Unterstützung bei Problemen zu. "Wir sind dankbar für Ihre Arbeit", betonte Heidrun Schelzke-Deubzer. "Die Tageszeitung gehört zu unserem Wohlbefinden beim Frühstück." Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken nahmen Huber, Giehrl und Engelmann die Ehrungen vor.
Für 10 Jahre zeichneten sie aus: Karl Schmittner (Grafenwöhr), Martina Moller-Prieschenk (Kastl, Altköslarn), Johannes Schultes (Kirchendemenreuth), Petra Speckner (Schlammersdorf) und Angela Reindl (Trabitz). Seit 15 Jahren bringen die Zeitung: Erika Häupler, Monika Wenning (beide Erbendorf), Regina Frank (Kirchendemenreuth), Maria Reichenberger (Kirchenpingarten), Margarethe Wolf (Pressath) und Richard Kaufmann (Trabitz).
Für 20 Jahre erhielten Werner Hubmann (Eschenbach) und Roland Meinke (Pressath) eine Auszeichnung. Für 35 Jahre der Dank Hermine Lindner (Kirchenthumbach).
Bei einem gemeinsamen Abendessen klang das harmonische Trägertreffen aus. Es war das erste von sieben Trägertreffen 2018 für die etwa 1200 Zeitungsausträger von Oberpfalz-Medien.
Hermine Linder aus Neuzirkendorf trägt seit 35 Jahren die Tageszeitung „Der Neue Tag“ aus. Zwischen 4 und 4.30 Uhr steht sie jeden Tag auf. Je nach der Witterung braucht sie für die 25 Haushalte in ihrem Wohnort etwa eine Stunde. Wenn sie etwa um 5.30 Uhr mit dem Zeitungsaustragen fertig ist, legt sich die Rentnerin nicht mehr ins Bett, sondern beginnt frisch und munter mit ihrer Tagesarbeit.













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