03.07.2019 - 16:29 Uhr
KonnersreuthOberpfalz

Concordia-Schützen Konnersreuth: "Erste" ungeschlagen an der Spitze

Konnersreuther Concordia-Schützen ziehen nach Rundenwettkampfsaison positive Bilanz.

von Externer BeitragProfil

Ein positives Resümee der Rundenwettkampfsaison 2018/2019 zogen das Schützenmeisteramt und die Sportleitung des Schützenvereins "Concordia" Konnersreuth bei der Saisonabschlussfeier. In der abgelaufenen Rundenwettkampfsaison wurden insgesamt 24 Aktive in vier Mannschaften eingesetzt. "Bemerkenswert ist, dass sich alle Mannschaften gegenüber der letzten Saison im Gesamtergebnis verbessern konnten", heißt es in einer Pressemitteilung.

Die erste Mannschaft mit Konrad und Philipp Hart, Kerstin Aitzetmüller, Tanja Weiß und Christina Fellner belegte in der Gauoberliga unangefochten den ersten Tabellenplatz und holte ungeschlagen den Meistertitel. Dieser berechtigt zur Teilnahme an den Aufstiegswettkämpfen. "Die Meisterschaft stand zu keiner Zeit infrage. Die guten Mannschafts- und Einzelergebnisse waren der Lohn für eine hervorragende Rundenwettkampfsaison", so die Verantwortlichen. Die Saison endete mit 20:0 Punkten und 14 818 Gesamtringen. Philipp Hart erzielte in den zehn absolvierten Wettkämpfen 3773 Gesamtringe und führt mit einem Saisondurchschnitt von 377,30 Ringen die Rangliste der Konnersreuther Aktiven an.

Die zweite Mannschaft mit Peter Bauernfeind, Sarah Weiß, Martin Dietz, Astrid und Franziska Rosner und Andreas Waidhas festigte den vierten Tabellenplatz. Vier Siege standen sechs Niederlagen gegenüber. Mit 8:12 Punkten und 14 234 Gesamtringen habe man die Saison 2018/2019 mehr als zufriedenstellend abgeschlossen. Für die nächste Saison wolle man sich ebenfalls wieder einiges vornehmen und den einen oder anderen Sieg mehr erringen, um im vorderen Tabellendrittel zu landen. Die Nachwuchstalente Sarah Weiß und Franziska Rosner hätten in der abgelaufenen Saison mit respektablen Einzelergebnissen "mehr als nur überzeugen" können. Weiß Sarah erzielte 3594 Gesamtringe, Franziska Rosner 3584 Gesamtringe - hier habe es ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den beiden gegeben.

Höhen und Tiefen

Die dritte Mannschaft mit Sigrid Haberkorn, Wolfgang Weiß, Manuel Ernst, Manuel Plonner, Maximilian Schiedeck und Werner Weiß bestritt ihre Wettkämpfe wie bereits im vergangenen Jahr in der B-Klasse. Dabei habe man um wichtige Punkte gekämpft. Ständige Höhen und Tiefen hätten sich in der Saison 2018/2019 abgewechselt. "Schließlich gelang es in diesem Jahr trotzdem, einen ausgezeichneten vierten Platz zu erreichen", so die Verantwortlichen. Sechs Siege und sechs Niederlagen stehen in der Abschlussbilanz. Insgesamt konnten 16 672 Ringe und ein ausgeglichenes Punktekonto von 12:12 verzeichnet werden. In allen zwölf Wettkämpfen erzielte Wolfgang Weiß 4206 Gesamtringe, was einen Wettkampfdurchschnitt von 350,50 Ringen bedeutet.

Gut gemeistert habe die vierte Mannschaft die erneute Umstellung in der Aufstellung. Wie bereits in den vergangenen Jahren habe man sich zu Beginn der Saison neu formieren müssen. "Doch die jungen Talente fügten sich teils gut ein und erzielten lobenswerte Ergebnisse, was sich im Tabellenplatz niederschlägt", schreiben die Verantwortlichen. Die Mannschaft um Matthias Plonner habe es zu Beginn nicht einfach gehabt, sich in der C-Klasse zu behaupten - schließlich sei man gegen routinierte Wettkampfschützen angetreten. Die Mannschaft mit Tobias Schiml, Roland und Lukas Weiß, Peter Rosner, Christoph Wenisch und Jan Wirnitzer belegte einen Platz im vorderen Tabellendrittel. Mit insgesamt 16 260 Gesamtringen und einem Punktekonto von 10:14 rangierte man zum Abschluss der Saison auf dem vierten Platz. Sehr erfreulich sei, dass das noch relativ junge Team in der Saison bereits beachtliche Ergebnisse aufweisen könne. Lukas Weiß bestritt alle 12 Wettkämpfe und belegte zum Schluss mit 4148 Gesamtringen und einen Durchschnitt von 345,67 einen vorderen Platz.

Luft nach oben

Mit den gezeigten Leistungen in der Rundenwettkampfsaison 2018/2019 könne man mehr als zufrieden sein, so die Verantwortlichen. Einige Teilnehmer hätten aber nicht das ganze Leistungsspektrum abgerufen, so dass noch Luft nach oben sei. Das Schützenmeisteramt und das Vorstandsgremium dankten den Aktiven für die ihre Bereitschaft und die Unterstützung und lud anschließend zu einem kleinen Imbiss ein.

"Nach der Saison ist bekanntlich vor der Saison, so verständigte man sich beim Treffen bereits auf die neue Mannschafteinteilung", heißt es abschließend in der Pressemitteilung.

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