Konnersreuth
25.11.2018 - 11:18 Uhr

Pater Benedikt Leitmayr bleibt Vorsitzender des "Konnersreuther Ring"

Der "Konnersreuther Ring" traf sich zur konstituierenden Sitzung im Gästehaus St. Joseph. Weil Professor Dr. Wolfgang Vogl nicht mehr zur Wahl stand, wurde Schwester Hanna-Maria Ehlers neue stellvertretende Vorsitzende.

Aus diesen Personen setzt sich die neue Vorstandschaft des „Konnersreuther Ring“ zusammen. Mit dabei sind (von links) Vorsitzender Pater Benedikt Leitmayr, Schwester Hanna-Maria Ehlers, Gudrun Schiml, Josef Eckert, Cornelia Buhlmann und Bürgermeister Max Bindl. Bild: jr
Aus diesen Personen setzt sich die neue Vorstandschaft des „Konnersreuther Ring“ zusammen. Mit dabei sind (von links) Vorsitzender Pater Benedikt Leitmayr, Schwester Hanna-Maria Ehlers, Gudrun Schiml, Josef Eckert, Cornelia Buhlmann und Bürgermeister Max Bindl.

Das Gästehaus St. Joseph war Schauplatz der konstituierenden Vorstandsitzung des neu gewählten Konnersreuther Ring. Vorsitzender bleibt der Konnersreuther Pfarrseelsorger Pater Benedikt Leitmayr, neue Stellvertreterin ist Schwester Hanna-Maria Ehlers vom Kloster Waldsassen. Sie löste Professor Dr. Wolfgang Vogl ab, der seit 2005 mitarbeitete und sich nicht mehr zur Wahl stellte. Schatzmeisterin bleibt Gudrun Schiml, Schriftführerin Cornelia Buhlmann, Beisitzer sind Bürgermeister Max Bindl und Josef Eckert. Neu aufgenommen in den Konnersreuther Ring wurde der Tirschenreuther Pfarrer und Regionaldekan Georg Flierl.

In der Sitzung gab Vorsitzender Pater Benedikt Leitmayr einen kurzen Rückblick. Er erinnerte an den Besuch des Reliquienschrein der heiligen Bernadette in Konnersreuth und Waldsassen. Im Oktober besuchte der Regensburger Weihbischof Dr. Josef Graf Konnersreuth und gedachte des seligen Konnersreuther Paters Liberat Weiß, der vor genau 325 Jahren in den Orden der Franziskaner eingetreten war. Weiter fand die Einweihung der Kapelle am Waldbesinnungspfad "Resl von Konnersreuth" statt, berichtete der Vorsitzende. Er erinnerte daran, dass an vielen Verteilerstellen im Bundesgebiet auf Therese Neumann und Konnersreuth aufmerksam gemacht wird. Als Beispiele nannte er Freiburg, Münster, Allgäu, Schwarzwald, aber auch Düsseldorf oder Köln. Auch international werde immer wieder nach Therese Neumann gefragt. Anfragen kommen etwa von Verteilerstellen in Bolivien, Österreich, Frankreich, USA, Niederlande, Indonesien, Italien, Südamerika und Philippinen.

Auch heuer kamen wieder viele Pilger nach Konnersreuth. Einer der Höhepunkte war im April der 120. Geburtstag der Resl. Zuletzt fand im Gasthof Schiml ein Vortrag zum Thema "Die Bedeutung von heiligen und seligen Menschen" statt. Im kommenden Jahr werden es neunzig Jahre, dass Fritz Gerlich seine Bücher über Konnersreuth geschrieben hat. Weiter machte Pater Leitmayr darauf aufmerksam, dass es 2019 genau hundert Jahre sind, als Therese Neumann völlig erblindete. Bezüglich der Grundsanierung des Reslhauses berichtete der Vorsitzende, dass derzeit die Planung fortgeführt wird.

Ein Thema war das Glaubensseminar 2019, das unter dem Motto "Konnersreuther Wallfahrts- und Pilgerwege" steht. Aufgezeigt werden die Wallfahrten nach Marienweiher, Fuchsmühl, Altötting, Vierzehnheiligen und Via Porta.

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