Konnersreuth ist an den vergangenen beiden Sonntagen wieder etwas sauberer geworden. Dafür sorgten 40 Kinder und Jugendliche, die sich an einer Ramadama-Aktion beteiligten. "Nein, damit hatte ich nicht gerechnet, dass diese Aktion so gut angenommen wird", meinte Initiator Jugendbeauftragter Manuel Ernst. Er hatte Kinder und Jugendliche dazu aufgerufen, coronagerecht mit ihren Eltern auf Tour zu gehen. Während die Beteiligung am 18. April noch etwas mager ausfiel, war das Interesse am vergangenen Sonntag umso größer.
Für die Sammler, die dafür ihre Freizeit opferten, hatte sich Ernst etwas Besonderes einfallen lassen. Jedes Kind, das einen gefüllten Müllsack ablieferte, erhielt einen Eisgutschein. So war es nicht verwunderlich, dass sich am Sonntagnachmittag in der Einfahrt beim Jugendbeauftragten eine größere Menge an Säcken ansammelte.
Darin befanden sich unter anderem Fußmatten aus Autos, Flaschen, eine Vielzahl von Fastfood-Behältern, Schuhe und auch Schutzmasken. Am Montag holten Bauhofmitarbeiter den ganzen Unrat ab und entsorgten ihn fachgerecht. Manuel Ernst zeigte sich hochzufrieden. Den Kindern habe die Sammelaktion richtig Spaß gemacht, meinte er.













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