26.11.2019 - 11:13 Uhr
KümmersbruckOberpfalz

CSU Kümmersbruck geht in Klausur

Die thematischen Schwerpunkte für die Kommunalwahl 2020 festzulegen, dies war Ziel einer Klausurtagung der Kümmersbrucker Gemeinderatskandidaten der CSU.

Die Seminarteilnehmer der Kümmersbrucker CSU mit Bürgermeister Roland Strehl (sitzend, Dritter von links).
von Externer BeitragProfil

„In einem ersten Schritt werden wir aufzeigen, was in den letzten sechs Jahren in der Gemeinde geschehen ist. Das kann sich ja mehr als sehen lassen“, wird Bürgermeister Roland Strehl in einer Pressemitteilung der CSU dazu zitiert. Auch die Ziele des von der Gemeinde in Auftrag gegebenen Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) werde man mit den darin enthaltenen Entwicklungsbereichen konsequent weiterverfolgen.

Viele Investitionen in den kommenden Jahren sind durch Entscheidungen in der aktuellen Wahlperiode schon auf den Weg gebracht worden, heißt es in der Presseinfo weiter. Strehl: "Diese reichen von der Fertigstellung der weiteren Bauabschnitte der Sanierung des Kümmersbrucker Dorfplatzes über die Errichtung des Seniorenwohnparks am Rathaus zu geplanten Sanierung der Schulen und des Neubaus Kindertagesstätte St. Raphael." Aber auch andere wichtige Maßnahmen und Verbesserungen wie das Feuerwehrgerätehaus in Theuern, der Fitnesspark in den Vilsauen, die Sanierung des Hallenparkplatzes, der Hochwasserschutz in der Sebastian-Kneipp-Straße oder die Erweiterung des Gewerbegebietes in Theuern gelte es nun abzuarbeiten, so der Bürgermeister.

Ein weiteres Schwerpunktthema werde die Verkehrssituation in der Vilstalstraße sein: „Nachdem der Bau einer Umgehungsstraße in kommunaler Sonderbaulast durch die Gemeinde in einem Bürgerentscheid abgelehnt wurde, muss der Freistaat Bayern zeitnah erklären, ob er diese Straße nun baut oder nicht. Dies wird entscheidende Auswirkungen auf unsere zum Teil bereits geplanten Maßnahmen haben, die eine bessere Verflüssigung des Verkehrs zum Ziel haben“, erklärte Strehl.

„Nachdem wir in den letzten Jahren viel für unsere Senioren getan und auf den Weg gebracht haben, sollten wir auch die Lebenssituation unserer jungen Familien auf den Schirm nehmen“, forderte die Zweite Bürgermeisterin Birgit Singer-Grimm. Diesbezügliche Themen gäbe es genug, von der Schaffung entsprechendem Wohnraums über die außerschulische Betreuung der Kinder bis zu einem professionellen Konzept zur Weiterentwicklung der Spielplätze, heißt es in dem Schreiben der CSU weiter. In Arbeitsgruppen befassten sich die CSUler schließlich mit den einzelnen Ortschaften der Gemeinde und benannten Verbesserungspotenziale.

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