"Ein Kompliment ist eine wohlwollende, freundliche Äußerung. Eine Person hebt gegenüber einer anderen Personen etwas hervor, was der ersteren an der anderen Person sonders gefällt oder positiv auffällt." Auch wenn es Wikipedia etwas hölzern formuliert, weiß ein jeder was gemeint ist: Danke zu sagen, die geleistete Arbeit zu loben und anzuerkennen, Wertschätzung zum Ausdruck zu bringen.
So ist es seit vielen Jahren in Kümmersbruck guter Brauch, dass die drei Bürgermeister Roland Strehl, Birgit Singer-Grimm und Hubert Blödt am Tag des Kompliments durch die fünf Kitas und das Seniorenzentrum der Gemeinde ziehen und Blumen an alle Mitarbeitenden verteilen. Heuer bekamen sie Unterstützung von der Kita-Verantwortlichen der Gemeinde, Christiane Purscke. Insgesamt wurden, natürlich Corona-konform, 177 Blumen in den Kitas St. Raphael, St. Antionius, Arche Noah, St. Nikolaus und Waldkindergarten sowie im AWO-Seniorenzentrum überreicht – "als kleines Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung der täglichen Arbeit", wie es Bürgermeister Strehl formulierte. Gerade in Coronazeiten mit vielen Personalausfällen und erschwerten Bedingungen wolle man ein Zeichen setzen und Blumen sprechen lassen. Alle freuten sich, dass ihr Engagement Anerkennung findet, die tägliche Arbeit an den Kindern und den alten und pflegebedürftigen Menschen wertgeschätzt und nicht als selbstverständlich betrachtet wird.













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