"Mission erfüllt", stellte der Kümmersbrucker Bürgermeister Roland Strehl fest, als die letzte der Geschwindigkeitsmessanlagen an den Ortseingängen der Kümmersbrucker Ortschaften angebracht. Ideengeber für diese Aktion war der Bauausschuss des Gemeinderats, der sich davon eine deutliche Geschwindigkeitsreduktion der einfahrenden Fahrzeuge erhofft. Insgesamt leistete sich die Gemeinde 17 Anlagen mit einem Investitionsvolumen von insgesamt 34 000 Euro.
Bei einem Ortstermin schwärmte Roland Strehl von den bereits jetzt wahrnehmbaren Erfolgen dieser Maßnahme: "Die Verkehrsteilnehmer werden unmissverständlich an die zulässige Geschwindigkeit erinnert und bremsen wenn nötig ab." Diese Beobachtung bekräftigen auch die Anwohner an den neuralgischen Ortseingängen.













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