Die Stiftung Lebenshilfe Landkreis Tirschenreuth lobt heuer zum fünften Mal den Inklusionspreis aus. Alle Einzelpersonen, Gruppen, Gemeinden oder Organisationen die sich im Landkreis Tirschenreuth in besonderer Weise mit dem Inklusionsgedanken befassen und bei sich praktisch umgesetzt haben, können sich auch dieses Jahr für den Inklusionspreis der Stiftung bewerben. Im vergangenen Jahr wurde der Preis nicht verliehen.
„Den Preis gibt es seit 2013. In den letzten Jahren haben wir viele interessante Projekte ausgezeichnet und hoffen auch dieses Jahr auf spannende Bewerbungen. Das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung hat auch einen wichtigen Platz im täglichen Handeln und auch in der Öffentlichkeit. Mit dem Inklusionspreis soll dies gewürdigt und gefördert werden“, so der erste Vorsitzende der Lebenshilfe, Roland Haberkorn. Die Preisträger werden mit einer Urkunde und einem Preisgeld in Höhe von bis zu 1000 Euro belohnt.
Das Geld kommt aus den Mitteln der Stiftung der Lebenshilfe des Kreisverbandes Tirschenreuth. Verliehen wird der Preis im Rahmen einer Feierstunde. Vorschläge können von Einzelpersonen, Kommunen, Gruppen und Organisationen eingereicht werden. Der Umfang der eingereichten Vorschläge darf nicht mehr als drei Din-A4-Seiten Text umfassen, zusätzlich Bildmaterial. Die Preisträger werden von einer neutralen Jury ermittelt. Bewerbungsschluss ist der 31. Juli bei der Stiftung Lebenshilfe im Landkreis Tirschenreuth, Waldsassener Straße 9, 95666 Mitterteich. Weitere Informationen: www.lebenshilfe-tirschenreuth.de
Die bisherigen Preisträger waren Selbsthilfegruppe Behinderte/Nichtbehinderte, die Klasse 4 c der Mariengrundschule Tirschenreuth/Ministranten Pfarrei Tirschenreuth und die E-Junioren des ATSV Tirschenreuth, die Sportfreunde Kondrau, der Schützenverein Konnersreuth, sowie die Klasse 9 b der Realschule im Stiftland Waldsassen und das Familienzentrum Mittendrin Kemnath.













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