Aktion „CSU vor Ort“ in Lengenfeld

Die Reaktivierung der ehemaligen Gaststätte Opl stand ganz oben auf dem Wunschzettel zahlreicher Lengenfelder Bürger, die zum Termin „CSU vor Ort“ gekommen waren.

Die CSU-Gemeinderatskandidaten zusammen mit interessierten Gästen auf dem Lengenfelder Spielplatz.
von Externer BeitragProfil

„Wir brauchen einen Treffpunkt, der uns gemeinschaftliches und dörfliches Leben ermöglicht“, brachte es Hans Nörl auf den Punkt. Die CSUler versprachen, die von Gemeinderat Sepp Vogl ins Spiel gebrachte Möglichkeit einer Einzelförderung im Rahmen der Dorferneuerung mit dem Amt für Ländliche Entwicklung auszuloten, heißt es in einer Presseinfo der CSU. In diesem Zusammenhang sollte auch die Attraktivität des Dorfplatzes gesteigert werden, forderte Gemeinderätin Renate Amrhein.

Thema der Lengenfelder waren auch verschiedene Verbesserungsvorschläge in Sachen Verkehr auf der Vilstalstraße. Dabei wünschten sie sich das regelmäßige Aufstellen von Geschwindigkeitsanzeigen genauso wie eine Einfädelspur aus der Brückenstraße nach rechts in die Vilstalstraße, um das Anfahren an dieser steilen Stelle für schwere landwirtschaftliche Gespanne zu erleichtern. Auch den mehrheitlichen Wunsch nach einem Kreisverkehr bei den Anbindungen nach Penkhof und in den Vilsanger werde man an das zuständige staatliche Bauamt weitergeben, kündigte Bürgermeister Roland Strehl an.

Angesprochen auf die unübersichtliche Situation bei der Ausfahrt des gemeindlichen Bauhofes erklärte 3. Bürgermeister Hubert Blödt das Vorhaben, das sogenannte Werkshaus mittelfristig durch einen Neubau im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus zu ersetzen. Nach dem Abriss des alten Gebäudes bestünde die Möglichkeit, die Ausfahrt-Situation wesentlich übersichtlicher zu gestalten.

Am Beispiel des Lengenfelder Kinderspielplatzes erläuterten die CSUler ihr Ansinnen auf Erstellung eines Spielplatzkonzeptes, dass die Attraktivität dieser gemeindlichen Einrichtungen auf Jahre hinaus sichern soll.

Strehl berichtete außerdem von bereits erteilten Auftragsvergaben an Ingenieurbüros, die die Überschwemmungsgefahr nach Starkregen im Bereich Willy-Brandt-Straße, Sebastian-Kneipp-Straße und Schulstraße untersuchen sollen: „In einem ersten Schritt werden wir unterhalb der landwirtschaftlichen Flächen an der Willy-Brandt-Straße zwei Regenrückhaltebecken bauen, um das Oberflächenwasser dort einzufangen, wo es vorrangig entsteht.“

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