11.08.2021 - 09:32 Uhr
LeonbergOberpfalz

Johannes Zintl und seine Frau Katharina sagen "Ja"

Zwölf Jahre ist das Paar nun schon zusammen. Jetzt wurde die Beziehung mit dem kirchlichen Zeremoniell gekrönt. Nach der Trauung gab es mehrere Überraschungen.

Katharina und Johannes Zintl mussten einen Holzstamm durchsägen, den die Jungbauernschaft für das Ehepaar präpariert hatte. Mit dem stumpfen Werkzeug war das gar nicht so einfach.
von Josef RosnerProfil

Vor drei Jahren heirateten Katharina, geborene Frank, aus Bad Neualbenreuth und Johannes Zintl aus Kleinbüchlberg im Heimatort der Braut standesamtlich. Liiert sind die beiden seit nunmehr zwölf Jahren.

Nun folgte die kirchliche Hochzeit in der schmucken Leonberger Pfarrkirche mit dem Mitterteicher Stadtpfarrer Anton Witt. Für die musikalische Umrahmung sorgten Solistin Ramona Reber sowie die Blaskapelle Ernestgrün. Ihr gehört die Braut seit vielen Jahren als Klarinettistin an. Bei der Feier mit dabei waren die beiden gemeinsamen Kinder, Marie und die sechs Monate alte Anna.

Ehrenspalier

Nach der Trauung erwartete die Feuerwehr Pechofen, dort sind beide Mitglieder, das frisch vermählte Ehepaar mit einem Glückwunschspalier aus Feuerwehrschläuchen. Kommandant Thomas Zintl überbrachte die Glückwünsche der Wehr.

Ebenfalls mit dabei waren die Jungbauernschaft Tirschenreuth sowie der Ring junger Landfrauen, wo sich das Ehepaar in seiner Freizeit ebenfalls engagiert.

Säge etwas stumpf

Im Anschluss an den Gottesdienst musste das junge Paar seine gemeinsamen Künste beim Sägen eines Holzstammes demonstrieren. Die etwas stumpfe Säge leistete das ihrige dazu.

Abgerundet wurde der Reigen der Spalierstehenden von der Blaskapelle Ernestgrün, die zuvor schon in der Kirche ihre musikalischen Glückwünsche überbracht hatte. Wohnen wird die junge Familie weiter in Kleinbüchlberg. Die anschließende weltliche Feier folgte im Forsterhof in Konnersreuth.

Sabrina und Tobias Ernstberger aus Waldsassen feierten Hochzeit

Waldsassen
Mit Feuerwehrschläuchen bildete die Feuerwehr Pechofen für Katharina und Johannes Zintl beim Verlassen der Leonberger Pfarrkirche ein Ehrenspalier. Mit dabei noch die Jungbauernschaft, der Ring junger Landfrauen und die Blaskapelle Ernestgrün.

 

 

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