07.01.2020 - 14:29 Uhr
Löschwitz bei KemnathOberpfalz

"Schwartenclub" räumt ab

Die Christbaumversteigerung der Feuerwehr Löschwitz-Kaibitz ist legendär. Das wissen auch die Gäste, die bis aus Dießfurt angereist waren. Vorsitzender Willibald Bauer freute sich deshalb über die gut gefüllte Stube.

Gerhard Bauer, Roland Rabenstein und Mario Bauer (von links) vom „Schwartenclub“ ersteigerten den Baumstamm und holten sichtlich stolz ihren „Einkauf“ ab. Sie hatten ihren „Fanclub“ dabei, so dass der riesige Presssack sicherlich bald verspeist sein wird.
von C. & W. RupprechtProfil

Neben zahlreichen Brotzeiten brachte Erwin Lottes auch Arrangements, die Alfons Bauer aus den zahlreichen Sachspenden der Firmen aus Löschwitz und dem Umland zusammengestellt hatte, an den Mann oder die Frau. So gab es beispielsweise einen Schneetiefenmesser (Meterstab und eine Schneeschaufel) oder eine "bayerische Liebe" (Presssack in Herzform). Besonders gefragt waren Werkzeuge und der Hausmacher-Presssack der Feuerwehrkameraden. Die traditionelle Schwarzwälder-Kirsch-Torte ersteigerte Michael Kausler. Den "Baumstamm" mit Würsten, Presssack, Brot, Brezen und mehrere Flaschen Glühwein, Sekt schnappten sich Gerhard Bauer, Roland Rabenstein und Mario Bauer vom "Schwartenclub" aus Löschwitz.

Hoch her ging es auch bei der Verlosung von Gutscheinen von Bekleidungsgeschäften, Metzgereien, Baustoffhandel, Kloster-Brauerei, Konditorei Lehner, Senkendorfer Mühle und Schlossgut Kaibitz. Der dritten Preis im Wert von jeweils 20 Euro ging hier an Margit Braunreuther und Maria Kausler. Ein Bayernticket (49 Euro) ging an Michael Kausler. Der erste Preis - einen Gutschein von der Metzgerei Zitzlmann in Höhe von 100 Euro - gewann Uwe Wolf.

Erwin Lottes präsentierte die „Bayerische Liebe“, einen Pressack in Herzform. Damit löste er ein Bietergefecht aus.
Die Stube war gut gefüllt. Der Spaß kam an diesem Abend nicht zu kurz.
Es ging hoch her in der Feuerwehrstube. Manche Objekte hatten viele Liebhaber und Bieter.
Am Schluss wurde der „Baumstamm“ verlost. Wegen des Gewichts der Objekte wurden die Sachen nicht an den Baum gehängt, sondern auf einem Tisch daneben präsentiert.
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