Luhe-Wildenau
13.11.2022 - 13:42 Uhr

Sebastian Hartl in Luhe: Gedenken als humanitäre Verpflichtung

Nach den Kranzniederlegung verharrten Bürgermeister Sebastian Hartl, die Vertreter des Marktgemeinderates, der Vorsitzende des Soldaten- und Reservistenkamerandschaft sowie Pfarrer Arnold Pirner beim Stück "Ich hatt´ einen Kameraden" und bei der Nationalhymne in stillem Gedenken. Bild: bey
Nach den Kranzniederlegung verharrten Bürgermeister Sebastian Hartl, die Vertreter des Marktgemeinderates, der Vorsitzende des Soldaten- und Reservistenkamerandschaft sowie Pfarrer Arnold Pirner beim Stück "Ich hatt´ einen Kameraden" und bei der Nationalhymne in stillem Gedenken.

Bürgermeister Sebastian Hartl nannte bei seiner Ansprache zum Volkstrauertag am Kriegerdenkmal in Luhe das Innehalten und die Rückbesinnung auf die dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte, aber auch das Gedenken an die Kriege weltweit, eine humanitäre Verpflichtung. Gerade Kriege seien seit dem 24. Februar plötzlich wieder ganz nah. "Die Auswirkungen des Krieges spürt jeder Einzelne selbst." Der Volkstrauertag stehe im Zeichen des Gedenkens. Vor allem aber werde an diesem Tag die Hoffnung auf das Ende von Gewalt und Krieg und auf Hoffnung gesetzt. Der Volkstrauertag sei aber auch Mahnung an alle, sich für die Werte der Demokratie einzusetzen, betonte der Bürgermeister. Mitglieder des Marktgemeinderates legten namens des Marktes einen Kranz nieder, ebenso der VdK-Ortsverband Luhe und die Soldaten- und Reservistenkameradschaft Luhe.

 
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