50 derartiger Wasserspender will die Gemeinde anschaffen, 12 sind bisher im Einsatz, erklärte Bürgermeister Sebastian Hartl bei der Präsentation der Säcke mit Bauhofleiter Stephan Gloßner.
Etwa 75 Liter Wasser fassen die Behälter, die ihr Nass kontinuierlich am Baum oder Strauch abgeben, so dass die Bewässerung zielgerichtet erfolgt. Wo nur wenig Erdreich um die Bäume herum sichtbar ist, ist der Nutzen besonders groß, betont Hartl. „An diesen Stellen sind nämlich die Bäume einem Hitzestress ausgesetzt.“
Acht bis neun Stunden läuft das Wasser aus dem Sack in Form kleiner Rinnsale in den Untergrund. Aufgefüllt werden die Säcke über einen Wassertank auf einem Gemeindefahrzeug. Die erstmalige Befüllung hatten die Wehren des Marktes übernommen. Die Kosten belaufen sich auf zwölf Euro pro Wassersack und sind demnach überschaubar, wie das Marktoberhaupt meint.















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