Schirnding
13.04.2026 - 17:15 Uhr

Mann nach versuchter Einreise am Grenzübergang Schirnding zurückgewiesen

Ein 23-jähriger Mann wird am Grenzübergang Schirnding von der Bundespolizei gestoppt. Er hatte versucht, unerlaubt einzureisen. Ein Ermittlungsverfahren läuft.

Ein 23-jähriger Marokkaner wird am Grenzübergang Schirnding von der Bundespolizei gestoppt. Er hatte versucht, unerlaubt einzureisen. Symbolbild: Petra Hartl
Ein 23-jähriger Marokkaner wird am Grenzübergang Schirnding von der Bundespolizei gestoppt. Er hatte versucht, unerlaubt einzureisen.

Am Samstag, 11. April, wurde ein 23-jähriger Mann mit marokkanischer Staatsangehörigkeit am Grenzübergang Schirnding von der Bundespolizeiinspektion Selb kontrolliert. Darüber informiert die Polizeiinspektion Selb in einem Pressebericht. Der Mann war als Reisender eines Fernreisebusses der Linie Prag–Frankfurt am Main unterwegs, konnte jedoch weder einen Reisepass noch ein Busticket vorweisen. Laut Aussagen anderer Reisender nutzte er die kurze Abwesenheit des Fahrers bei einem Halt, um unerkannt zuzusteigen.

Nach der Sachbearbeitung auf der Dienststelle wurde der Mann nach Tschechien zurückgewiesen und der tschechischen Polizei übergeben. Ihn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen mehrerer Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz. Der Mann war zuvor bereits zweimal unerlaubt in das Bundesgebiet eingereist.

Diese Meldung ist mit Informationen der genannten Polizeidienststelle und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.

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