In diesem Jahr fand der Weltgebetstag der Frauen in der evangelischen Kirche in Mantel statt. Thema war: „Zukunftsplan Hoffnung“. Selten haben so viele Menschen mit Verunsicherung und Angst in die Zukunft geblickt wie in der Zeit der Pandemie. Der Bibeltext Jeremia 29,14 des diesjährigen Weltgebetstags ist klar: "Ich werde euer Schicksal zum Guten wenden." Die Frauen aus den Weltgebetstagsländern erklärten in der Gottesdienstordnung: "Wir freuen uns über die vielen Gemeinsamkeiten, die England, Wales und Nordirland verbinden. Gleichzeitig bereichert uns die Vielfalt der Kulturen. Im Laufe der Jahrhunderte haben die Britischen Inseln Menschen aus allen Ecken der Erde aufgenommen. Einige von ihnen sind aus eigenem Antrieb gekommen, andere sind vor Verfolgung und Krieg aus ihrem Heimatland geflüchtet. Heute haben wir in unserem Land eine multiethnische, multikulturelle und multireligiöse Gesellschaft." Texte der Weltgebetsordnung lasen aus beiden Pfarreien: Gabi Paulus, Sabine Janner, Renate Puckschamel, Andrea Magerl, Rosi Uschold, Elke Wiesner, Lotta Wiesner, Doris Borchardt und Annette Punzmann.
Dieses Jahr wurde ganz besonders an die Ukraine gedacht und allen, die unter Krieg und Gewalt leiden. Die Lektorinnen zündeten Kerzen für den Frieden und für die Hoffnung an. Passend zu den jeweiligen Texten gestaltete der Frauensingkreis unter Leitung von Susanne Hausmann und Susanne Stark den Gottesdienst mit Liedern. Die Sängerinnen wurden von Hans Grajer an der Orgel begleitet. Anstelle eines gemütlichen Beisammenseins gab es für die Kirchenbesucher eine Tüte mit englischem Teegebäck, einem Beutel Tee und Samenkörnen, um Frieden und Hoffnung zu säen. Den Abend und die Tütchen hatte das Organisationsteam vorbereitet. Alle Texte und Lieder waren auf einer Leinwand mitzulesen.













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