Mit unterdrückter Telefonnummer rief ein Mann bei einer 23-jährigen Kastlerin an und meinte, sie solle 300 Euro für eine bestellte und bereits gelieferte Wurstplatte bezahlen. Er rufe als Vertretungsmetzger an, da er die Ware für einen ortsansässigen Betrieb gefertigt habe.
Dummerweise war er bei der Enkelin der angeblich im Urlaub befindlichen Metzgereiinhaberin gelandet. Das Telefonat war deshalb schnell beendet. In Zuge dessen wurde ein weiterer Fall bei der Polizei Amberg bekannt. Hier wurden angeblich drei Schweinebraten für eine Obdachloseneinrichtung bestellt. "In beiden Fällen entstand kein geldwerter Schaden", heißt es im Pressebericht der Polizei.





















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