Somit wurde das Kircherl zur vollwertigen Kirche. Bei einem Dankgottesdienst segnete Domprobst Alfred Rottler aus Eichstätt die Insignien für den Gottesdienst, den Wandlungskelch, die Custodia (Aufbewahrungsgefäß für die Hostie) und das Ziborium (Aufbewahrungsschale für die Hostien) und natürlich den Tabernakel, den Aufbewahrungsschrank für das Allerheiligste und der Gottesdienstgefäße.
Pfarrer Franz Schmid (ehemaliger Kastler Pfarrer), Pater Richard und Diakon Georg Lindner waren die Konzelebranten des Einweihungsgottesdienstes.
In seinem Grußwort betonte der Vorsitzende der Kastler Schönstattgemeinde, Peter Hiller, dass der heutige Tag etwas ganz Besonderes für St. Lampert und die Schönstattgemeinde ist. Da hier jetzt das Allerheiligste aufbewahrt wird. Dass das Lamperti-Kapellerl nun zu einem vollwertigen katholischen Gotteshaus wurde, das hätte man vor der Übernahme des Kircherls vor 30 Jahren nicht gedacht. "Diese Kapelle ist ein Baudenkmal und Glaubensdenkmal, ein Signal der Hoffnung und des Aufbruchs, das Gott jetzt durch das Allerheiligste in Besitz genommen hat", so Hiller.
Bürgermeister Stefan Braun sprach über die Kapelle als 30 Jahre langes geistliches Zentrum der wunderbaren Muttergottes von Schönstatt.
Er dankte dem ehemaligen Kastler Pfarrer Franz Schmid, dass er damals vor 30 Jahren alles daran gesetzt hat, die Kapelle für die Schönstattfamilie zu bekommen. Die Musikgruppe Grenzenlos umrahmte den Festgottesdienst.













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