Viele Mitglieder der Schützengesellschaft Kastl waren zur Jahreshauptversammlung ins Schützenhaus gekommen. Oberschützenmeister Alexander Weigert informierte, dass sich in der Pandemiezeit die Zahl der Mitglieder durch junge Schützen sogar leicht erhöht hat. Sportleiter Ludwig Angermeier erwähnte Gesellschafts- und Geburtstagsschießen sowie das Ältesten-Schießen auf Landkreisebene.
Jugendleiter Holger Hennig lobte den Trainingsfleiß der Jungschützen. Aktuell sind es zehn Schüler und vier Jugendliche. Hennings Dank galt Vereinsmitglied Karl-Heinz Otto, der für die Jugendabteilung verschiedene Luftpistolen und -gewehre bezahlt hat. Nach Worten des Böllerreferenten Reinhard Maag geht es mit den Kurfürstlichen Böllerschützen nach der Pandemie wieder bergauf. Die Gruppe hatte auch am Bezirksböllerschützentreffen im Oberpfälzer Wald teilgenommen. Als Ärgernis bezeichnete Mang die nach wie vor hohe Gebühr für das amtliche Beschießen der Böller.
Bürgermeister Stefan Braun freute sich über steigende Mitgliederzahlen bei der Schützengesellschaft und sagte, andere Kastler Vereine hätten die Pandemie nicht so gut überstanden. Geehrt wurden außerdem langjährige Mitglieder. Seit 50 Jahren halten Josef Breunig, Heinrich Popp und Karl Kasowski dem Verein die Treue. Seit 40 Jahren sind Albert Fromm, Hermann Ehrensberger, Ferdinand Falk, Roland Lang und Florian Reindl dabei. Angesprochen wurde noch die Zusammenarbeit mit den Kastler Reservisten, mit denen es demnächst ein Grillfest geben soll. Vorgeschlagen wurde, einen Tag der offenen Tür im Schützenhaus auszurichten, zumal es heuer kein Bürgerfestschießen geben wird.



















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