Der Markt Kastl will im Jahr 2021 mit der kompletten Sanierung des veralteten Schulgebäudes und der Turnhalle beginnen. Das sanierte Gebäude wird dann nach der Sanierung den Anforderungen einer modernen Schule entsprechen und barrierefrei zu betreten sein.
Etliche Bauarbeiten sind geplant. Dazu gehören: Erneuerung der Decken, Heizungs-, Sanitär- und Elektroeinrichtungen, Einbau eines Aufzuges und neuer WCs, von Dach, Fassaden und Türen. Die knapp 50 Jahre alte Turnhalle soll barrierefrei gestaltet werden. Außerdem soll einen rollstuhlgerechte Verbindungsgänge auch zum Schulgebäude gebaut werden.
Die Kosten betragen rund acht Millionen an. Für die Sanierung der Schule und der Außenanlagen gibt es eine Förderung von 4,7 Millionen Euro, für die Turnhalle von 2 Millionen Euro sowie weitere Zuschüsse. Insgesamt kann der Markt Kastl mit über 80 Prozent an Förderungen vom Freistaat Bayern. Der Gemeinderat hat das Vorhaben beschlossen, die Ausschreibungen können beginnen. Mit dem Baubeginn wird im späten Frühjahr gerechnet.
Der Umzug der Schule in das nicht von der Sanierung betroffene Gebäude in dem jetzt die Ganztagsbetreuung untergebracht ist, soll zum Anfang des neuen Schuljahrs 2021 beginnen. Bereits vor kurzem hat ein Sondierungsgespräch zwischen Rektorin Ulrike Hampl-Sperlich und den Bürgermeistern Stefan Braun, Monika Breunig und Andreas Otterbein stattgefunden, in dem die Sanierungspläne der Gebäude vorgestellt wurden und eine notwendige "Räumung" der Zimmer besprochen wurde. Die Rektorin bedankte sich bei den Vertretern des Marktes Kastl für die Ausstattung der Schule mit Laptops, I-Pads, Beamern und anderen visuellen Lehrmitteln, damit in Corona-Zeiten der Online-Unterricht erfolgen kann.













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