Selbsthilfegruppe Roadrunner fährt aufs Lauterachtal ab

Den Roadrunnern gefällt es offensichtlich im Kastler Lauterachtal. Das wurde beim Jahresabschluss der Selbsthilfegruppe in der ehemaligen Kastler Eisenbahnerhütte deutlich.

Beim Jahresabschluss und der Weihnachtsfeier der Selbsthilfegruppe Roadrunner in der ehemaligen Kastler Eisenbahnhütte kam der Nikolaus und las den Anwesenden die Leviten und Es gab einen Päckchentausch, der so manche Überraschung bereit hielt.
von Autor JPProfil

Den Amberger „Roadrunnern“ – einer Selbsthilfegruppe für Arm- und Beinamputierte aus dem Raum und des Landkreises Amberg-Sulzbach gefällt es ganz offensichtlich im Kastler Lauterachtal. Nachdem man im Sommer schon einmal in Kastl war, organisierte Willi Vahle das Abschluss-Treffen 2019 in der ehemaligen Eisenbahnerhütte in Lauterach, an dem auch die Mitglieder zahlreichen anderer ähnlicher Selbsthilfegruppen aus dem Schwandorfer, Neumarkter und Rummelsberger Raum teilnahmen.

Wie bei einer Abschlussfeier üblich, gab es erst einmal ein deftiges Essen, damit man anschließend für den gemütlichen Teil entsprechend gerüstet ist. Den Jahresrückblick übernahm die Vorsitzende Swetlana Krämer aus Amberg, die vor allem die regelmäßigen Treffen in der Alten Kaserne in Amberg und den Ausflug nach Kastl herausstellte.

Natürlich besucht man auch regelmäßig die befreundeten Nachbar-Selbsthilfegruppen im Schwandorfer, Neumarkter und mittelfränkischen Bereich. Als Höhepunkt kam der Nikolaus (Andreas Scholtisch) aus Illschwang und las den Anwesenden die „Leviten“, so wie es sich für einen Nikolaus gehört. Danach gab es einen Päckchentausch unter Federführung von Knecht Ruprecht (Swetlana Krämer), der so mache Überraschung bereithielt.

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