21.01.2019 - 14:51 Uhr
MarktredwitzOberpfalz

Einsatz für acht Marktredwitzer im Tiefschnee

Der Einsatzbefehl für das Technische Hilfswerk (THW) Marktredwitz lautet: „Katastrophenfall im Landkreis Traunstein. Unverzügliche Anreise zum Bereitstellungsraum in Übersee.“

Das THW Marktredwitz im Einsatz in Reit im Winkl.
von Autor ABIProfil

Acht Helfer machten sich mit dem Gerätekraftwagen I (GKW) und dem Mannschafts-Transportwagen (MTW) auf den Weg. Im Gepäck waren neun Schneehexen, jede Menge Schaufeln sowie ausreichend Sicherungsausstattung mit Absturzsicherung. Vorort gesellten sie sich zu vielen Hundert Helfern – gebildet aus Soldaten, Reservisten, Polizeibediensteten, BRK, Bergwacht, Malteser Hilfsdienst und Feuerwehrleuten.

„Unser primärer Einsatzort war schließlich Reit im Winkl, die Unterbringung erfolgte in einer Turnhalle. Als Aufgaben bekamen wir hauptsächlich die Schneeräumung von Dächern, um die Dachlasten zu verringern, sowie Shuttle-Dienste und Evakuierungsunterstützung“, erklärt der als Zugführer eingesetzte Leiter der Fachgruppe Logistik, Sebastian Prüm. „Wir wurden von schwerem Gerät unterstützt, alleine an unserer Einsatzstelle agierten insgesamt knapp 50 Einsatzkräfte aus mehreren Ortsverbänden. Weiterhin standen ein Radlader, ein Kettenbagger und drei Kräne bereit.“ Nach seinen Worten waren sehr engagierte Fachleute vor Ort, welche alle externen Helfer sehr gut untergebracht und verpflegt haben. Und natürlich bekamen die Marktredwitzer auch ein positives Feedback seitens der Bevölkerung. Nach vier Tagen Einsatz waren sie dann wieder im Fichtelgebirge.

Das THW Marktredwitz im Einsatz in Reit im Winkl.
Das THW Marktredwitz im Einsatz in Reit im Winkl.
Das THW Marktredwitz im Einsatz in Reit im Winkl.
Das THW Marktredwitz im Einsatz in Reit im Winkl.
Das THW Marktredwitz im Einsatz in Reit im Winkl.
Das THW Marktredwitz im Einsatz in Reit im Winkl.
Das THW Marktredwitz im Einsatz in Reit im Winkl.
Das THW Marktredwitz im Einsatz in Reit im Winkl.
Das THW Marktredwitz im Einsatz in Reit im Winkl.
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