Das Zentrum für Fort- und Weiterbildung am Klinikum Fichtelgebirge bildet auch überregional dringend benötigtes medizinisches und pflegerisches Personal aus. Nun durften die Verantwortlichen des Zentrums für Fort- und Weiterbildung die ersten zehn Absolventen beglückwünschen, informiert das Klinikum in einer Pressemitteilung. Die Teilnehmer des Kurses, die aus einem Gebiet von Zwickau bis Nürnberg zur Fortbildung nach Marktredwitz kamen, konnten sich erfolgreich zum Technischen Sterilisationsassistenten qualifizieren. Die Ausbildung dauerte drei Monate und fand berufsbegleitend statt. Die Teilnehmer im ersten Kurs absolvierten 120 Stunden Theorie und 230 Stunden Praxis.
Mit ihrem Abschluss sind die neuen Fachkräfte, die bereits in medizinischen oder pflegerischen Berufen tätig waren, nun mit der Aufbereitung von Medizinprodukten betraut und können diese auch selbstständig und eigenverantwortlich durchführen, so das Klinikum Fichtelgebirge.
Die Zertifikatsübergabe erfolgte durch Christine Hippmann, Stellvertreterin des Selber Oberbürgermeisters, den Marktredwitzer Oberbürgermeister Oliver Weigel sowie Alexander Meyer, Geschäftsführer des Klinikums Fichtelgebirge. Landrat Peter Berek übersandte als Anerkennung Geschenke an die erfolgreichen Teilnehmer. In ihren Ansprachen waren sich alle über die Notwendigkeit einig, hochqualifiziertes medizinisches Fachpersonal auszubilden.
Auch feierte das Zentrum für Fort- und Weiterbildung sein einjähriges Bestehen am Klinikum Fichtelgebirge. Derzeit laufen noch Weiterbildungen (DKG): „Pflege im Operationsdienst“, „Intensiv- und Anästhesiepflege“, „Notfallpflege und Praxisanleitung“ mit insgesamt 50 Teilnehmern.













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