Mehlmeisel
30.06.2022 - 13:05 Uhr

Ausgeschiedene Mehlmeiseler und Fichtelberger Pfarrgemeinderäte verabschiedet

Feierlich wurden die ausgeschiedenen Pfarrgemeinderatsmitglieder der Pfarreiengemeinschaft Fichtelberg und Mehlmeisel verabschiedet. Das Bild zeigt sie zusammen mit Pfarrer Ferdinand Weinberger (oben, Dritter von links), Diakon Franz Lautenbacher (oben, Fünfter von links), Sprecherin Irene Prechtl (oben, links) und Sprecher Severin Trassl (oben, rechts). Bild: gis
Feierlich wurden die ausgeschiedenen Pfarrgemeinderatsmitglieder der Pfarreiengemeinschaft Fichtelberg und Mehlmeisel verabschiedet. Das Bild zeigt sie zusammen mit Pfarrer Ferdinand Weinberger (oben, Dritter von links), Diakon Franz Lautenbacher (oben, Fünfter von links), Sprecherin Irene Prechtl (oben, links) und Sprecher Severin Trassl (oben, rechts).

Beim Patrozinium der Pfarrkirche St. Johannes in Mehlmeisel wurden die nach den Neuwahlen im März dieses Jahres ausgeschiedenen Pfarrgemeinderäte der Pfarreiengemeinschaft Fichtelberg und Mehlmeisel feierlich verabschiedet. Aus Fichtelberg/Neubau waren das Harald Babo, Uwe Frank, Anja Hornung-Zahn, Alfons Kastner, Elisabeth Kraus, Renate Mayer, Maria Zapf; aus Mehlmeisel Gabriele Ehlich, Jakob Ehlich, Albert Hübel, Adelheid Lehnert, Ulrike Ott, Valentin Pscherer, Lothar Rauch und Elisabeth Wiche.

Pfarrer Ferdinand Weinberger sowie die Pfarrgemeinderatssprecher Irene Prechtl und Severin Trassl dankten ihnen für ihr Engagement in den vergangenen Jahren. "Viele von ihnen haben auch weiterhin ihre Hilfe angeboten, was dafür spricht, dass sie gerne in dem Gremium mitgearbeitet haben", meinte Prechtl.

Jeder der ehemaligen Räte erhielt eine Tasche mit vier symbolträchtigen Geschenken: Eine Dankurkunde vom Bistum Regensburg, unterzeichnet von Bischof Rudolf Voderholzer, einen Essensgutschein in einem Lokal im Fichtelgebirge, der dafür steht, dass die ausgeschiedenen Pfarrgemeinderäte für die Gläubigen in der Region tätig waren, Kekse aus dem Eine-Welt-Laden für Gutes tun und Aktionen für die Ärmsten der Armen und Blütenhonig vom Imkerverein Hohes Fichtelgebirge.

Fleißig wie die Bienen waren auch die ehemaligen Mitglieder des Gremiums unterwegs.

 
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