Der irdische Lebensweg von Alfred Roth ist zu Ende gegangen, sagte Pfarrer Udo Klösel beim Requiem in der Wieskirche. „Sie, liebe Familie Roth und Angehörige müssen einen lieben Weggefährten loslassen“. Das Licht der Welt erblickte Alfred Roth am 2. November 1942 im „Mates`n-Haus“ in Saubersrieth als jüngstes von fünf Kindern der Eheleute Michael und Margarethe Roth. Nach der Schulzeit arbeitete er daheim in der elterlichen Landwirtschaft. Bald schon ging er zu Grundig nach Vohenstrauß, wo er bis 1985 arbeitete. Danach war er bis zum Eintritt in die Rente 2007 bei Kennametal in Vohenstrauß beschäftigt. 1968 heiratete er Else Heldwein aus Kreuth bei Eslarn. Fünf Söhne wurden dem Paar geschenkt: Josef, Reinhard, Werner, Markus und Michael. Inzwischen sind zur Familie sieben Enkel hinzugekommen. Und auch die Geburt der Urenkelin Yora durfte Alfred Roth kürzlich noch erleben. Er liebte seinen Garten, und besonders die Rosen waren ihm Leidenschaft und Freude. Außerdem lag ihm die Waldarbeit am Herzen. Voller Aufopferung und Liebe pflegte er von 2009 bis zum ihrem Tod 2017 seine Ehefrau Else. Ebenfalls 2017 wurde bei ihm eine heimtückische Krankheit festgestellt, die ihn vor sechs Wochen wieder einholte. Vom Sohn und von der Schwiegertochter wurde er in diesen Wochen bis zuletzt daheim gepflegt. Musikalisch begleiteten Sängerin Wilma Wallner und Hubert Reimer an der Orgel das Requiem von. Die Feuerwehr Moosbach nahm durch eine Fahnenabordnung von ihrem Kameraden Abschied. Die Beerdigung fand im Familienkreis statt.
Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Meistgelesene Artikel
Zum Fortsetzen bitteE-Mail eingeben
Sie sind bereits eingeloggt.
Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.












Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.