Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des VdK-Ortsverbands im Vereinslokal Brandstätter standen Ehrungen. Für 25 Jahre Treue gab es goldene Ehrennadeln für Josef Ach aus Isgier und Maria Gall aus Moosbach. Für 15 Jahre Zugehörigkeit erhielten Josef Schön aus Reinhardsrieth, Schriftführer Karl-Heinz Ertl und Kassier Hermann Ach silberne Ehrennadeln. Für zehn Jahre Treue erhielt Karl Dobmeier die Ehrennadel in Silber. Kreisvorsitzender Josef Rewitzer und Bürgermeister Hermann Ach gratulierten.
Der Vorsitzende Konrad Lingl gab bekannt, dass der VdK-Ortsverband 160 Mitglieder hat. Über die Aufgaben des Vorstands informierte zweiter Vorsitzender Hans Steger. Zur Adventfeier wird am 22. Dezember um 14.30 Uhr ins Cafe Eger eingeladen. In der nächsten Vorstandsitzung soll für 2020 geplant werden. Bei Ausflugsfahrten will man sich anderen Ortsverbänden anschließen. Neuwahlen stehen im kommenden Jahr an. Er dankte den Mitgliedern, dass sie trotz des höheren Beitrags den VdK die Stange halten. Steger vermutet, dass wenn 2021 Grundrente kommt, viele Fragen aufgeworfen werden. Da wird sicher die Beratung des VdK verstärkt in Anspruch genommen werden müssen. Schriftführer Karlheinz Ertl gab einen Jahresrückblick.
Beim VdK geht es immer um Menschen, sagte Kreisvorsitzender Rewitzer. Sein Lieblingsthema ist die Barrierefreiheit und er freute sich, dass der Ortsverband mitmacht. Er lobte das barrierefreie Schloss Burgtreswitz. Barrierefreiheit ist für alle sowohl für alte und auch junge Menschen mit Kinderwagen interessant. Was mit dem Geld „Helft Wunden heilen“ alles unterstützt wird, informierte Rewitzer. Für 2020 soll probeweise einen Außensprechtag eingeführt werden. Er rief zur Teilnahme an der Demo des VdK Bayern für eine gerechte Rente am 28. März 2020 in München auf. Busse sollen gestartet werden. Fahrtkosten fallen keine an. Aktuelle politische Ereignisse machen deutlich, wie wichtig das sozialpolitische Engagement des VdK ist. Der Sozialstaat steht auf dem Prüfstand und dabei geht es ums Ganze, um eine solidarische, sozial gerechte und humane Gesellschaft. Diese wollen sie bewahren und vor Angriffen schützen, ganz im Sinne der Mitglieder. Bürgermeister Ach sprach die Barrierefreiheit bei Bauten und Umgestaltungen im Ort an. Die Planer würden darauf achten.













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