Ein Wunder, dass es noch zu keinen Unfällen kam. Sehr kurios sind seit einigen Jahren die Vorfahrtsverhältnisse im Bereich der Staatsstraße 2160 sowie der gemeindlichen Ortsstraße in Gröbenstädt-Siedlung. Denn hier hat die Ortsstraße Vorrang. Die vom Norden kommende Gemeindestraße ist gegenüber der Staatsstraße Moosbach–Pleystein vorfahrtsberechtigt. Verkehrsteilnehmer, die die Autobahn A 6 verlassen und auf die St 2160 in Richtung Moosbach weiterfahren, wird in Gröbenstädt-Siedlung (circa zehn Häuser) plötzlich die Vorfahrt genommen.
Das Staatliche Bauamt Amberg-Sulzbach reagiert nun und hat für 2022 eine Änderung der Verhältnisse im Kreuzungsbereich beim Sperlweiher durch einen Kreisverkehr ins Auge gefasst. Ein Bild von der gegenwärtigen Situation machten sich Felix Steghöfer und Tobias Bäumler vom Staatlichen Bauamt Amberg-Sulzbach mit Landtagsabgeordneten Stephan Oetzinger. Die Vertreter der Staatsbauverwaltung stellten fest, dass alle bisherigen Bemühungen am Grunderwerb scheiterten. Moosbachs Bürgermeister Armin Bulenda erhielt den Auftrag, nochmals mit dem Grundstückseigentümer zu sprechen.
















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