Die Sommerschule/Naturschule startete nach dem Projekt „Brückenbauen“ vom Kultusministerium für die Grundschule. Konstant waren die 17 Kinder eine Woche vormittags draußen im Kurpark Moosbach mit ihren Betreuerinnen Vanessa Rudloff und Erika Zenk. Die Frauen hatten das Konzept der Naturschule mit Faunatagen und Tage der Tiere entwickelt. Dazu wurde jeden Tag ein besonderes Highlight mit Referent geboten. So wurden sie am ersten Tag von den Frettchen Nala und Zelda mit ihren Besitzern Lilli Rudloff und Andy Mensch besucht, die ihnen so einiges über diese kleinen Raubtiere erzählten.
Am nächsten Tag ging es zum Ledererhof, wo sie die Kuh Elise trafen. Sie wurden informiert wie der Tagesablauf aussieht und was und wie viel eine Kuh Futter und Wasser braucht. Dabei genossen sie Milch und selbstgemachten Joghurt. Vom Konraden-Hof aus Gaisheim war Martin Bäumler mit seinen Alpakas zu einer Wanderung gekommen. Jedes Kind durfte mal ein Alpaka führen. Die Kinder entfalteten ihre Persönlichkeit in der Naturschule. Aus Brennholz wurden spontan Kunstobjekte entworfen. Außerdem wurden das Rotwild und die Ziegen besucht. In der Sommerschule wurde auch „waldgebadet“. Die Waldbaden-Pädagogin Steffi Zimmet war zwei Stunden mit den Kinder und ihren Betreuern im Kurpark unterwegs. Dabei absolvierten sie Meditationen und erfuhren Lehrreiches über den Wald. Entspannt und gutgelaunt trafen sich alle wieder im Basislager „Grillpavillon“.



















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