"Die Ehe ist eine Brücke, die man täglich neu bauen muss, am besten von beiden Seiten", erklärte Pfarrer Udo Klösel im Ehejubiläums-Gottesdienst in der Pfarrkirche. Er hielt mit Diakon Herbert Sturm die Messe. 20 Paare nahmen teil: 4 mit 10 Jahren (Rosenhochzeit), 4 mit 25 (Silberne), 5 mit 40 Jahre (Rubinhochzeit) und 7 mit 50 Jahren (Goldene Hochzeit). Organist war Hans-Josef Völkl. Die Lesungen und Fürbitten trug Christina Fischer und das Evangelium Diakon Sturm vor. „Liebe Ehejubilare, vor zehn, 25, 40 oder 50 Jahren haben sie versprochen, einander zu lieben, zu achten und zu ehren, in guten und in bösen Tagen, in Gesundheit und Krankheit, bis der Tod sie scheidet. Reichen Sie sich nun in Dankbarkeit vor Gott die rechte Hand, wie Sie es auch damals getan haben, als Sie sich das Sakrament der Ehe spendeten“, sagte der Priester und segnete die Paare. Am Schluss überreichte Pfarrer Klösel mit Diakon und dem Pfarrgemeinderat Rosen und je eine Flasche Sekt an die Ehejubilare. Der Empfang im Pfarrheim musste wegen der Corona-Pandemie entfallen.
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