18 Kinder der Ferienbetreuung des Fördervereins in Moosbach machten sich mit drei Aufsichtskräften Anni Hierold, Claudia Rappl und Silke Krämer auf den Weg in das Tröbesbachtal, um dort dem Imker Martin Götz aus Moosbach über die Schulter zu schauen. Viele Fragen hatten die Kinder parat.
Aber zunächst stellte Götzseine Imkerei, die aus drei Bienenvölkern besteht, vor. Die Mädchen und Buben erfuhren, dass Honig ein Gemisch aus Traubenzucker und Wasser ist. Bienen leben in einem Volk, das von einer Königin regiert wird und aus Arbeiterinnen und Männchen, die Drohnen heißen, besteht. Der Imker informierte die Kinder über die Gefährlichkeit und Harmlosigkeit von Bienen-, Wespen- und Hornissenstichen. Wenn die Biene gestochen hat, muss sie im Gegensatz zur Wespe sterben, denn ihr Stachel hat einen Widerhaken. Martin Götz nannte als Feinde der Biene die Hornisse, Unkrautspritzmittel und die Varroamilbe.
Fragen der Kinder zu den Aufgaben des Imkers, zur Schwarmzeit der Bienen, zur Honigernte, zur Wintervorbereitung und Ernte mit Abfüllen des Honigs beantworte er gerne. In einem Schaukasten durften sie auch die Bienen und ihre Königin bewundern. Am Ende gab es Getränke sowie Honigsnacks zur Stärkung. Jedes Kind bekam ein kleines Glas Bienenhonig. Sichtlich beeindruckt vom Leben und Wesen der Bienen traten sie den Heimweg an.














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