Moosbach
17.02.2022 - 09:13 Uhr

Neue Produktionshallen im Moosbacher Gewerbegebiet „Hammermühle“

Die Erweiterung des Gewerbegebietes „Hammermühle“ an der Staatsstraße zwischen Moosbach und Pleystein geht voran. Gleich zwei Firmen nutzen das milde Winterwetter, um dort ihre Produktionshallen zu errichten.

Die Firma Bühnenbau Kaiser aus Moosbach errichtet derzeit zwei Montagehallen im Gewerbegebiet „Hammermühle“ (vorne). Unmittelbar daneben entsteht bereits eine Halle der Firma Kleber-Transporte aus Eslarn. Bild: gi
Die Firma Bühnenbau Kaiser aus Moosbach errichtet derzeit zwei Montagehallen im Gewerbegebiet „Hammermühle“ (vorne). Unmittelbar daneben entsteht bereits eine Halle der Firma Kleber-Transporte aus Eslarn.

Rund 1,2 Millionen Euro hat der Markt Moosbach in den Jahren 2019 und 2020 in sein neues Gewerbegebiet „Hammermühle“ an der Staatsstraße zwischen Moosbach und Pleystein gesteckt. 600.000 Euro kostete der Straßenbau, 190.000 Euro die Wasserversorgung, 198.000 Euro die Entsorgung des Regenwassers und nochmals 200.000 Euro die Schmutzwasser-Entsorgung. Das neue Gewerbegebiet ist nur 200 Meter von der Autobahn Nürnberg – Prag entfernt und deshalb äußerst attraktiv. Derzeit plant der Markt die Erweiterung des Gewerbegebietes in südliche Richtung und schafft damit noch mehr Arbeitsplätze.

Der Freistaat Bayern als Grundstücksnachbar hat der Abtretung von weiteren zwei Hektar Gewerbeflächen an den Markt bereits zugestimmt. Zwei ansiedlungswillige Firmen nutzen schon seit Wochen das günstige Winterwetter und treiben den Bau ihrer Produktionshallen voran. So ist die Moosbacher Firma Bühnenbau Kaiser derzeit dabei, zwei Hallen zu erstellen. Die Dacharbeiten sind bereits abgeschlossen. Auch die Firma Kleber-Transporte aus Eslarn errichtet derzeit eine große Montagehalle mit Büros im Gewerbegebiet „Hammermühle“.

 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.