Nach fünf Jahren Vakanz konnte die Vollversammlung des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) des Kreisverbandes Neustadt/Waldnaab wieder einen Kreisjugendseelsorger küren. Einstimmig wurde Pfarrer Udo Klösel aus Moosbach in das Amt gewählt. Er wurde bereits durch den Generalvikar bestätigt und ist nun gewähltes Vorstandsmitglied des BDKJ-Kreisverbandes.
Der BDKJ-Kreisverband vertritt die Interessen der jungen Menschen in Kirche und Gesellschaft. Bistumsweit sind das mehr als 30.000 junge Menschen, die sich in der Oberpfalz engagieren. Im Kreisverband Neustadt sind die Katholische Landjugendbewegung (KLJB), die Kolpingjugend, die Christliche Arbeiterjugend (CAJ), die Pfadfinder (DPSG) und die Sportjugend (DJK) im BDKJ verbunden.
BDKJ unterstützt und vernetzt
Der BDKJ als Dachverband leistet darüber hinaus Vernetzungsarbeit, Unterstützt die Jugendverbände je nach Bedarf und Wunsch und hat auch eigene Veranstaltungen wie den jährlichen Jugendtag auf dem Fahrenberg oder die Kinogottesdienste. Geschäftsstelle des BDKJ ist die Katholische Jugendstelle Weiden. Im BDKJ sind derzeit zehn junge Menschen in der Vorstandschaft.
Kreisjugendseelsorger Udo Klösel ist ein gleichberechtigtes Vorstandsmitglied. Er begleitet die jungen Menschen insbesondere in Glaubensfragen und leitet spirituelle Angebote für Jugendliche im BDKJ mit seinen Mitgliedsverbänden. Klösel gilt auch als Bindeglied zwischen Kirche und Jugendlichen. Diese sollen ihren Platz in der Kirche und im Glauben finden.
Ein Ansprechpartner auf Augenhöhe
Als erste Aufgabe sieht Udo Klösel die gemeinsame Arbeit mit den jungen Erwachsenen im Kreisvorstand und deren Jugendreferentin Martina Huseno. Er will für die jungen Leute geistlicher Ansprechpartner und Ratgeber, aber auch Partner auf Augenhöhe sein.
„Indem ich Ja gesagt habe zum Amt des Kreisjugendseelsorgers, möchte ich zeigen, dass mir die Jugend in der Kirche und in den Verbänden wichtig ist“, sagt Pfarrer Klösel. Er sieht in der Jugend die Zukunft der Kirche und der Pfarrgemeinden. „Wir müssen deshalb ihre Anliegen, Sorgen und Wünsche hören, respektieren und weiterentwickeln und gemeinsam mit ihnen auf dem Weg bleiben“, ist sich der Geistliche sicher.
„Indem ich Ja gesagt habe zum Amt des Kreisjugendseelsorgers, möchte ich zeigen, dass mir die Jugend in der Kirche und in den Verbänden wichtig ist.“
















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