09.08.2018 - 14:21 Uhr
MoosbachOberpfalz

Schaurige Schauspieltruppe

"Gensbloud & G'schling" lässt die Besucher mit Schlossführerin Helene Rolle am 30-jährigen Krieg teilhaben: Schon am Eingang von Schloss Burgtreswitz fordern die Soldaten Pflasterzoll. Die Schauspieltruppe lässt nicht jeden hinein.

Neben der Geschichte um Matere erfährt der Besucher vieles über Schloss Burgtreswitz bei der Erlebnisführung mit der Schauspieltruppe „Gensbloud & G’schling“. Die Soldaten fordern am Eingang Pflasterzoll.
von Peter GarreissProfil

(gi) In einem weiteren Zimmer spricht der Burg-Pfleger mit den Dienstboten. Der 30-jährige Krieg zieht sich hin. Das macht das Leben schwer. Auch der "Matere" kommt auf die Burg. Er wird als Steuereintreiber eingesetzt. Der quält und bestiehlt Vater Scheunagel. Um ihn trauert in der Küche die Familie; eine weitere Szene. Schaurig wird es beim schrecklichen Ende, als schließlich der verachtete Steuereintreiber Matere stirbt. Da gibt es keine Tränen sondern nur Erleichterung über den Tod dieses Scheusals, das auch heute noch als Gespenst im Schloss umgehen soll.

Neben der Geschichte um Matere erfährt der Besucher vieles über Schloss Burgtreswitz und dem 30jährigen Krieg bei der Erlebnisführung mit der Schauspieltruppe „Gensbloud & G’schling“.
Die Besucher bedanken sich bei der Schauspieltruppe „Gensbloud & G’schling“ für die Erlebnisführung auf Schloss Burgtreswitz.
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