Bei der Begrüßung erinnerte der Geistliche, dass seit Allerheiligen 36 Mitchristen, davon vier in Etzgersrieth, verstorben sind. Darunter war auch Ruhestandsgeistlicher Pfarrer Hermann Schötz, der im letzten Jahr noch mit die Krankensalbung spendete. Der Priester sprach bei der Salbung von Stirn und Hände mit hl. Öl das Segensgebet: „Durch diese heilige Salbung helfe dir der Herr in seinem reichen Erbarmen, er stehe dir bei mit der Kraft des Heiligen Geistes. Der Herr der dich vor Sünden befreit, rette dich, in seiner Gnade richte er dich auf.“ Neben den gemeinsam gesungenen Seniorenlied „Wem Gott ein langes Leben gibt, der soll sich dankbar zeigen“ und dem Gebet „So nimm denn meine Hände und führe mich.“ Der Seelsorger ging auf das Übersetzungsfest ein. Bei der Predigt sagte der Geistliche, dass Gesunde und Kranke andere Gedanken haben. Viele Gedanken und Wünsche haben Gesunde. Kranke haben nur den Wunsch, wieder gesund zu werden. Sie haben viel Leid zu ertragen und Zeit zum Meditieren. Fragen wir nicht warum, weil Gott größer ist. Pfarrer Most erinnerte an das Kreuz und den Gegeißelten Heiland. Viele Pilger haben ihr Leid über zwei Jahrhunderte hier her getragen, um Heil zu erfahren.
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