Moosbach
26.10.2023 - 09:21 Uhr

Trauer um Heidi Wurdack aus Moosbach

Trotz schwerer Krankheit war Heidi Wurdack immer voller Hoffnung und Zuversicht. Jetzt ist die Moosbacherin im Alter von 60 Jahren verstorben.

Eine große Trauergemeinde nahm in Moosbach Abschied von Heidi Wurdack. Symbolbild: Julian Stratenschulte
Eine große Trauergemeinde nahm in Moosbach Abschied von Heidi Wurdack.

Voller Trauer musste die Familie von Heidi Wurdack, geborene Pude, Abschied nehmen, darunter auch ihre Mutter. „Denkt daran, dass sie euch weiterhin nahe bleibt, wie bisher auf eurem Lebensweg“, sagte Pfarrer Udo Klösel beim Requiem in der Wieskirche. Der Kirchenchormit Hubert Reimer an der Orgel gestaltete die Trauerfeier mit. Mit Fahne ausgerückt war die Kolpingsfamilie und auch die Schulkameraden gaben Wurdack die letzte Ehre.

Der Lebensweg von Heidi Wurdack ist nach schwerer Krankheit mit 60 Jahren zu Ende gegangen. „Mit Ihnen, liebe Familie Wurdack, trauern in dieser Stunde viele, alle die eure Ehefrau, Mutter und Oma kannten und schätzten, als Schulkameradin, als Nachbarin, als Arbeitskollegin, in der Pfarrei, hier gerade die Kolpingsfamilie, deren Mitglied sie seit 45 Jahren war, wo sie früher gern Theater gespielt hat. Sie alle wollen ihrer in einem Gottesdienst gedenken, und auch die Selbsthilfegruppe Vohenstrauß, der sie über viele Jahre angehörte. Trotz ihrer eigenen Sorgen half sie anderen, wo sie nur konnte", führte Pfarrer Klösel aus.

Geboren wurde Heidi Wurdack am 3. Juni 1963 als einziges Kind von Horst und Maria Pude in der Gebhardsreutherschleife. Sie erlernte das Handwerk der Schneiderin und übte ihren Beruf bei der Schneiderei Burger aus, arbeitete dann auch beim Versandhandel Rupprecht in Vohenstrauß und schließlich bei der Postphilatelie in Weiden.

Am 22. Oktober 1983 heiratete sie Georg Wurdack aus Grub. Ihnen wurden die Kinder Anja, Monika und Julian geboren. Gerne waren sie als Familie unterwegs, zu Ausflügen und im Urlaub. Eine große Freude waren für sie die Enkelkinder Marlene, Ariana, Michael und Luis. Schön war für sie, dass sie im Sommer noch nach Westerstede fahren konnte, als Ariana geboren wurde. Und auch über Enkel Luis in Grub hat sie sich noch gefreut.

die jetzt Verstorbene immer ein Hoffen und Bangen bedeutete, meldete sich jetzt zurück. Vor zwei Wochen kam Wurdack ins Klinikum Weiden und dann auf die Palliativstation, wo sie am 19. Oktober friedlich einschlief. Mann Georg war dabei an ihrer Seite.

 
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