Das Übersetzungsfest wurde in der festlich geschmückten Moosbacher Wieskirche gefeiert. "Damit wird an dem Tag erinnert, an dem das Gnadenbild des gegeißelten Heilands feierlich in die neu erbaute Wieskirche übertragen wurde", sagte Pfarrer Udo Klösel. Mit Diakon Herbert Sturm hielt er den Festgottesdienst. Das Bläser-Ensemble stimmte großartig ein und gestaltete die Feier wie auch Lena Putzer an der Orgel mit. Die Lesung und Fürbitten trug Elisabeth Völkl und das Evangelium Diakon Sturm vor.
Der Glaube muss immer wieder neu und aktualisiert werden. Wir dürfen an Übersetzungsfest denken, dass wir Wörter und Sätze aus der Bibel immer wieder neu ins heute in unsere Zeit in unser Leben und den Alltag übersetzen müssen, sagte der Geistliche. "Beim Übersetzten ist es ratsam ein Wörterbuch als Richtschnur an der Hand zu haben." Klösel erinnerte an das vorgetragene Evangelium. Da scheinen die zehn Gebote der Maßstab zu sein, an dem man sich orientieren kann. Auch das Wieskirchenlied „Schönster Jesus auf der Wies, der so voller Gnaden ist“ wurde gespielt und gesungen. Kirchenzug und Umtrunk entfielen wie im letzten Jahr.















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