München
30.10.2026 - 15:45 Uhr

Freistaat Bayern unterstützt Oberpfälzer Kommunen mit Finanzhilfen

22 Kommunen in der Oberpfalz erhalten Finanzhilfen vom Freistaat Bayern. Auch Gemeinden in den Landkreisen Amberg-Sulzbach und Schwandorf profitieren.

Auch Gemeinden in den Landkreisen Neustadt an der Waldnaab und Tirschenreuth profitieren von Finanzhilfen des Freistaats. Symbolbild: Jens Büttner/dpa
Auch Gemeinden in den Landkreisen Neustadt an der Waldnaab und Tirschenreuth profitieren von Finanzhilfen des Freistaats.

Der Freistaat Bayern hat beschlossen, 22 Kommunen in der Oberpfalz mit Finanzhilfen zu unterstützen. Diese Maßnahme soll die finanzielle Handlungsfähigkeit der Kommunen stärken, wie das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat mitteilt. Neben dem Landkreis Amberg-Sulzbach selbst profitiert auch eine Reihe von Städten und Gemeinden in den Landkreisen Amberg-Sulzbach und Schwandorf.

Finanzielle Unterstützung für Kommunen

Finanz- und Heimatminister Albert Füracker betonte die Bedeutung der finanziellen Unterstützung für die Kommunen, um die Lebensqualität vor Ort zu erhalten und weiterzuentwickeln. Der kommunale Finanzausgleich 2027 wurde einvernehmlich mit den kommunalen Spitzenverbänden beschlossen und sieht eine Erhöhung um 756 Millionen Euro auf 13,59 Milliarden Euro vor. Für das Jahr 2026 sind 250 Millionen Euro für Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen eingeplant.

Insgesamt fließen rund 32,4 Millionen Euro an Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen an die Oberpfälzer Kommunen. Der Landkreis Amberg-Sulzbach erhält 7 Millionen Euro. Ferner werden bedacht: Im Landkreis Amberg-Sulzbach Auerbach (1,2 Millionen), Birgland (610.000), Freihung (220.000), Hirschau (644.000), Etzelwang (990.000), Sulzbach-Rosenberg (9,6 Millionen) und Weigendorf (1 Million) sowie im Landkreis Schwandorf Altendorf (400.000), Guteneck (200.000), Oberviechtach (1.650.000), Pfreimd (230.000), Schwarzhofen (120.000) und Trausnitz (50.000).

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.