Der 28. April 1945 ist ein markanter Tag in der Geschichte der Stadt Nabburg. 75 Jahre ist es nun her, dass der damalige ehrenamtliche Bürgermeister Josef Haller (49) während des zweiten Weltkriegs ums Leben kam. Durch Mörderhand, wie auf einem Denkmal westlich der Stadt zu lesen ist. Wie genau, wird sich wohl nie mehr aufklären lassen. Fest steht, dass die Amerikaner wenige Tage vorher in Nabburg eingezogen waren. Haller wurde zuletzt lebend gesehen, als er mit Uniformierten in einem Jeep saß, der die Stadt in westliche Richtung verließ. Nur kurze Zeit später wurde er von einem Bauern im Wald bei Passelsdorf gefunden: tot an einem Weg liegend, mit Schuss- und Stichverletzungen. An dieser Stelle ließ die Stadt Nabburg zehn Jahre später ein Denkmal in Form eines Kreuzes errichten.
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