Die kräftigen Männer der Feuerwehr Brudersdorf und die Skifreunde stemmten zum Auftakt die 22 Meter lange Fichte - gespendet von der Familie Sebald (Diepoltshof) - am Fußballplatz in die Senkrechte. Die "Höidlbrummer" begleiteten das Ereignis musikalisch und die Dorfbewohner saßen den ganzen Abend gemütlich beisammen.
Tags darauf zelebrierte Pfarrvikar John Oguche mit der Dorfgemeinschaft und den Gästen in der Brudersdorfer Kirche den Gottesdienst, musikalisch mitgestaltet von der Familie Manner. An der Orgel saß Paul Pucher. Die Kirchweih, so der Geistliche in seiner Predigt, sei der Höhepunkt im Jahr und werde als Dorf- und Familienfest gefeiert. Sie sei nicht das Fest eines Gebäudes, sondern ein Fest der Gläubigen, ein Fest der Gemeinschaft. Der Priester zapfte im Beisein von Zweiten Bürgermeister Kurt Koppmann und Dritter Bürgermeisterin Heidi Eckl sowie der KLJB- Vorsitzenden Petra Schönberger und Thomas Flierl mit drei Schlägen das erste Fass im Freien an. John Oguche stieß mit Gästen und den Veranstaltern auf ein weiteres Gelingen der Kirwa an und fügt humorvoll hinzu: "Jetzt bin ich ein Bayer."
"D´Haflinger Musik" spielte im alten Schulgarten zünftig auf. Kurt Koppmann überbrachte die Grüße der Stadt Nabburg und bedankte sich für die Aufrechterhaltung der traditionellen Kirwa.













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