Nabburg
31.01.2019 - 18:56 Uhr

Ihrer Zeit voraus

Es ist kein Spitzenplatz, doch die Leistung von Elena Meier für die Biologie-Olympiade ist enorm.

Schulleiter Christian Schwab überreichte der Zehntklässlerin Elena Meier zusammen mit Betreuungslehrer Michael Sontheim die Urkunde für die Teilnahme an der zweiten Runde der „Internationalen Biologie-Olympiade“. Bild: exb
Schulleiter Christian Schwab überreichte der Zehntklässlerin Elena Meier zusammen mit Betreuungslehrer Michael Sontheim die Urkunde für die Teilnahme an der zweiten Runde der „Internationalen Biologie-Olympiade“.

Kein Spitzenplatz, doch die Leistung von Elena Meier für die Biologie-Olympiade ist enorm. Elena Meier (10d) nahm an der zweiten Runde zur Auswahl der deutschen Mannschaft für die 30. "Internationale Biologie-Olympiade" teil. Von ursprünglich 1447 Teilnehmern der ersten Runde und 560 der zweiten Runde konnten 45 Schüler die dritte Runde erreichen. Leider reichte es nicht ganz für Elena Meier, jedoch erreichte die Schülerin bundesweit den 249. Platz. Durchaus eine Leistung, da Elena gegen Konkurrenz aus ganz Deutschland, die sich meistens schon in den Abiturjahrgangsstufen befindet, antrat. Biologielehrer Michael Sontheim zeigte sich begeistert, zumal die Konkurrenz im Durchschnitt ein bis zwei Jahre Wissensvorsprung im Biologieunterricht hat. In der 10. Jahrgangsstufe wurden die notwendigen Kenntnisse zu den abgefragten Themen noch gar nicht im Unterricht vermittelt. Mit hohem Einsatz in ihrer Freizeit eignete sich Elena die Zusammenhänge in Botanik, Genetik und Ökologie selbst an. 

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