10.10.2021 - 09:00 Uhr
NabburgOberpfalz

Die Muttergottes von Altötting kommt nach Nabburg

Eine Kopie der Statue Mariens von Altötting wird am nächsten Wochenende, dem 16. und 17. Oktober, in Nabburg verehrt.

Die schönen Stimmen der Kapellsingknaben und der Mädchenkantorei sind zu hören.
von Externer BeitragProfil

Das Altöttinger Marienwerk vereint Menschen, die sich zu "Unserer Lieben Frau von Altötting“ hingezogen fühlen. Sie vertrauen auf die Fürsprache und den Schutz durch die Gottesmutter Maria. Nun macht sich der pensionierte Domkapitular Monsignore Josef Fischer, Vorsitzender des Altöttinger Marienwerks, zusammen mit der Kopie des Gnadenbildes, in die ein Splitter der Original-Figur eingelassen ist, umgekehrt auf den Weg von Altötting in Richtung Nabburg, um die vielen Mitglieder und Verehrer der Muttergottes vor Ort in deren Heimat zu besuchen. Mit dabei sind die Altöttinger Kapellsingknaben und die Mädchenkantorei.

Gastgeber Stadtpfarrer Pfarrer Hannes Lorenz der auch Pilgerpfarrer der Regensburger Fußwallfahrt nach Altötting ist, und Monsignore Josef Fischer sehen für die Feierlichkeiten folgenden Ablauf vor: Samstag, 16. Oktober, 14 Uhr Empfang des Gnadenbildes in der Pfarrkirche, 14.15 Uhr Messe mit Krankensalbung (3G-Regel), 17 Uhr Gestalteter Oktoberrosenkranz, 18 Uhr Vorabendmesse mit Monsignore Fischer, Lichterprozession in den Schlosshof, Lichtfeier, Stilles Gebet vor dem Gnadenbild in der illuminierten Pfarrkirche; Sonntag, 17. Oktober: 7.30 Uhr Öffnung der Kirche und „Engel des Herrn“, 8.30 Uhr Heilige Messe zum Kirchweihfest mit dem Kirchenchor und Pfarrer Lorenz, 10.30 Uhr Heilige Messe mit den Kapellsingknaben / Mädchenkantorei und Monsignore Fischer, anschließend „Engel des Herrn“, 15 Uhr Marienlob mit den Kapellsingknaben/Mädchenkantorei, 17 Uhr Verabschiedung des Gnadenbildes. Die Gottesdienste werden mit Lautsprecher nach draußen übertragen. Eine Anmeldung zum Gottesdienst ist nicht notwendig (nur für die Krankensalbung).

Monsignore Josef Fischer wird das Gnadenbild nach Nabburg bringen.

Das Frauentragen im Stiftland

Tirschenreuth
Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:

 

 

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.