20.02.2020 - 11:45 Uhr
NabburgOberpfalz

Nabburg hat seinen eigenen "Dschungelkönig"

Bei einem Faschingsabend der besonderen Art unter dem Motto „Im Dschungel sind die Affen los“ vergnügt sich das „närrische Volk“ der Pfarrei Sankt Johannes im voll besetzten Jugendwerk bis in die Morgenstunden.

Nach zwei Dschungelprüfungen, denen sich zehn ausgeloste Bewerber unterzogen, konnte schließlich Josef Weber (Fünfter von rechts) unter tosendem Beifall zum "Dschungelkönig" gekürt werden.
von Sepp FerstlProfil

Dschungelforscher und allerlei "wilde" Tiere mischten sich unter die vielen Eingeborenen beim Dschungelfasching, zu dem die Pfarrei St. Johannes einlud. Alle Altersgruppen waren vertreten und der Saal des Jugendwerks zum Bersten voll. Die einzelnen Gruppen der Pfarrei hatten viele lustige Auftritte und musikalische Einlagen vorbereitet. "Wer hat die Kokosnuss geklaut?", so eröffneten die kleinen Ministranten den Abend passend zum Motto: "Im Dschungel sind die Affen los".

Pfarrer Hannes Lorenz und Pfarrhausfrau Sabine Hayn nahmen als Dschungelforscher die Lokalpolitik aufs Korn, die bereits mit dem Wahlkampfvirus infiziert sei. Weitere Auftritte von Romy Seegerer, der unermüdlichen Frauenbund-Tanzgruppe sowie der großen Ministranten beim Dschungel-Lunch gestalteten den kurzweiligen Abend und sorgten verbunden mit der beschwingten Musik von Harmonika-Franz Maunz für Bomben-Stimmung.

Ein besonderer Höhepunkt waren die beiden Dschungelprüfungen, denen sich zehn ausgeloste Bewerber unterzogen. Unter tosendem Beifall wurde Josef Weber schließlich zum "Dschungelkönig" gekürt. Den Schlusspunkt setzte das Männerballett, das im Bananenkostüm zu "Sansibar" tanzte. Mit "Nabbi-Nabbi-Helau" und zahlreichen verliehenen Ananas-Orden tat selbst der Stromausfall, der an diesem Abend große Teile Nabburgs traf und zu denen auch das Jugendwerk zählte, der Stimmung keinen Abbruch. Die Tanzfläche war gut gefüllt bis in die frühen Morgenstunden.

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