Zur Aufstellung der Stadtratsliste des CSU-Ortsverbandes Nabburg konnte Ortsvorsitzender Tobias Knechtel 21 wahlberechtigte CSU-Mitglieder und eine Reihe von interessierten Zuhörern im Gasthof "Schwarzer Adler" begrüßen. Sein besonderer Gruß galt dem bereits nominierten CSU-Bürgermeisterkandidaten Frank Zeitler, MdB Karl Holmeier und Landrat Thomas Ebeling.
"Starke Mannschaft"
"In Nabburg stehen große Herausforderungen an, die nur mit Mut und Sachverstand gemeistert werden können", verwies der Ortsvorsitzende auf die großen Aufgaben, die in den nächsten Jahren der Stadtrat zu bewältigen hat. "Die CSU ist bereit, diesen Herausforderungen gerecht zu werden", gab Tobias Knechtel die Richtung des Ortsverbandes vor. Ein wichtiger Schritt dahin sei bereits mit der Nominierung von Frank Zeitler zum CSU-Bürgermeisterkandidaten getan worden. "Mit jungen und mutigen Kandidaten, denen erfahrene Kommunalpolitiker zur Seite stehen, weiß der Bürgermeisterkandidat eine starke Mannschaft an seiner Seite, mit der man auch siegen kann", zeigte sich Frank Zeitler zuversichtlich.
Zur Elektrifizierung
Unterstützung bekam er auch von Landrat Thomas Ebeling, der mit Frank Zeitler an der Spitze einen guten Grund sieht, optimistisch in den Wahlkampf zu gehen. Dabei verwies der Landrat auf die großen Maßnahmen, die in den letzten Jahren in Nabburg umgesetzt worden sind. Angefangen von der sinnvollen Nachnutzung des ehemaligen Krankenhauses über die Erweiterung der Realschule und den Bau eines Busbahnhofes bei der Schule habe der Landkreis viel in Nabburg investiert, machte der Landrat auch Werbung in eigener Sache.
Einen Blick auf die "spannende Phase" in Berlin warf MdB Karl Holmeier. Die Elektrifizierung der Bahnstrecke Hof-Regensburg sei im Verkehrswegeplan an vorderster Stelle, so Holmeier. Die Umsetzung sei damit in greifbare Nähe gerückt. "Auch für Nabburg zeichnet sich ein gangbarer Weg ab", ist der Bundestagsabgeordnete zuversichtlich.
Vor dem geheimen Wahlgang erhielten alle Kandidaten die Gelegenheit, sich persönlich und ihre politischen Ziele vorzustellen. Das Spektrum der Bewerber für den Stadtrat reichte von 20-jährigen Studenten bis zum erfahrenen Kommunalpolitiker, der bereits seit über vier Jahrzehnten die Interessen der Bürger im Gremium vertritt. Sie alle stellten sich zur Aufgabe, ein zukunftsorientiertes Nabburg zu schaffen.
1. Tobias Knechtel (Berufsschullehrer); 2. Kilian Gradl (Student Maschinenbau); 3. Marianne Forster (Angestellte); 4. Hans-Georg Dobler (Bauingenieur); 5. Michael Giesl (Bankkaufmann); 6. Ines Renner (Fremdsprachenkauffrau); 7. Georg Flierl (Kfz-Mechaniker); 8. Andreas Kraus (Mechatroniker); 9. Max Pucher (Student); 10. Jan Frömrich (Kfz-Meister); 11. Karl Beer (Redakteur i.R.); 12. Fred Pucher (HLS-Meister); 13. Josef Pürner (Facharzt für Allgemeinmedizin); 14. Herbert Zweck (Geschäftsführer); 15. Tanja Kraus (Laborantin); 16. Franz Weber (Dipl. Ing. i.R.); 17. Bastian Uhlig ( Vertriebsmanager); 18. Dominik Blaimer (Unternehmer); 19. Alexander Daubenspeck (Landschafts- und Gartenbaumeister); 20. Bernd Hofmann (Polizeibeamter i.R.).
Als Ersatzkandidaten stehen auf der Liste: Daniel Geschrey (Elektromeister); Josef Irlbacher (Heizungs- und Anlagenmeister); Bernhard Voit (Gebäudeverwalter). (bnr)













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