Bürgermeister Klaus Meyer trifft sich mit dem Historischen Arbeitskreis und weiteren Interessierten mit Museumsfachkraft der Ikom Stiftland, Barbara Habel. Es geht um die Möglichkeiten und das Potenzial beider Museen in der Marktgemeinde.
Auch die Leiterin der Gäste-Information, Ursula Stingl, war der Einladung gefolgt. Zu Beginn galt ein Gedenken des langjährigen aktiven Mitgliedes des Historischen Arbeitskreises, Josef Pöss, der am 8. Januar verstarb. Barbara Habel, deren Wurzeln in der Marktgemeinde liegen, erläuterte ihre Aufgaben und Ziele. Mit ihrer Arbeit sollen alle Museen unterstützt werden. Für die Expertin ist es wichtig, dass jedes Museum ein eigenes Profil erhält.
Hilfestellung für Lehrer
Die Museen sollen sich in Zukunft gemeinsam präsentieren. Ganz besonderer Schwerpunkt wird die museumspädagogische Arbeit mit Kindergarten- und Schulkindern sein. Dazu soll ein Museumskoffer erstellt werden, um Lehrern eine Hilfestellung zu geben. Altbürgermeister Albert Köstler, der den Historischen Arbeitskreis leitet und sich besonders der Arbeit im Sengerhof widmet, berichtete über die bisherige Arbeit. Vieles sei eben eine Frage der Zeit und der Bereitschaft zur Mitarbeit. Er wünscht sich eine fachliche Begleitung, um die notwendige Qualität zu bieten. Bürgermeister Klaus Meyer befand, dass es für diese Arbeit einer guten Kommunikation bedarf. Deshalb schlug er regelmäßige Treffen vor, um den notwendigen Rahmen zu schaffen. Es wurde vorgeschlagen, einmal monatlich zu einem festen Termin im Sengerhof zusammenzukommen.
Am zweiten Donnerstag
Man einigte sich auf jeden zweiten Donnerstag im Monat um 15 Uhr im Sengerhof. Barbara Habel wird an diesen Terminen ebenfalls teilnehmen. Es ist geplant, in regelmäßigen Abständen dazu Zeitzeugen einzuladen. Alle - auch die neu Hinzugekommenen - erklärten ihre Bereitschaft, im Historischen Arbeitskreis bzw. am Projekt "Sengerhof" mitzuwirken.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.